Vorwort.
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Forscher Gustav Ivnod in der Einleitung einer Besprechung der Ristel-liubersclien Schriften in Z. G. 0. N. F. YII 329—330 hingewiesenworden ist.
Es erübrigt, denjenigen Herren und Behörden, denen ich für Unter-stützung irgendwelcher Art zum Dank verpflichtet bin, auch an dieserStelle denselben auszusprechen. Vor allem ist es Freiherr Camillov. Althaus, k. k. Oberstleutnant a. D. hier, der seinen schier uner-schöpflichen Schatz genealogischer Einzelforschungen mit unermüd-licher Liebenswürdigkeit, wie ein Blick in die Anmerkungen zeigt,mich benützen ließ. Mit sachkundigem Rat unterstützten mich Geh.Hofrat Prof. Dr H. Finke, Archivrat Prof. Dr P. Albert und Biblio-thekar Prof. Dr Fr. Pf aff hier. Mitteilungen der verschiedenstenArt ließen mir zukommen Prof. Dr G. Bauch in Breslau, Dr Fr.Eulenburg in Leipzig, Dr iur. H. Flamm hier, Hofkaplan Häfnerin Limburg, der mir die Ergebnisse der Studien des dortigen BischofsDr Dominikus Willi 0. Cist. über die Geschichte seines Ordens mit-teilte, Dr H. Hermelink in Tübingen, jetzt in Leipzig, der micheinen Teil der Korrekturbogen seiner unterdessen (Stuttgart 1906) er-schienenen 1 Tübinger Matrikelausgabe benützen ließ, Stadtschulrat DrW. Ivahl in Köln, Prof. Dr G. Knod in Straßburg, Notar A. Münzerin Emmendingen, Oberst a. D. v. Renz hier, Geh. Regierungsrat Prof.Dr A. Schulte, jetzt in Bonn, f Hofrat Dr G. Toepke in Heidelberg,Hofrat Dr K. Th. Zingel er, Archivdirektor in Sigmaringen u. a.Ferner sind mit Dank zu erwähnen die Herren Prälat Geistl. RatProf. Dr C. Krieg und Geh. Hofrat Prof. Dr R. Schmidt, die mirbereitwillig Zugang zu den Archivbeständen der theologischen und juri-stischen Fakultät verschafften, der f Dompfarrer Stadtdekan F. Schoberund nach dessen Tod Benefiziat C. Heimgartner, die mich Einsichtin die Tauf-, Ehe- und Totenbücher der Münsterpfarrei nehmen ließen,die Vorstände und Beamten des Generallandesarchivs in Karlsruhe(f Geh. Rat Dr Fr. v. Weech und Geh. Rat Dr Obser), des Statt-haltereiarchivs in Innsbruck (Archivdirektor Prof. Dr M. Mayr) —in Wien hatte Kaplan Dr M. Moser die Güte für mich Umschau zuhalten, außerdem verdanke ich einiges der Güte des Herrn k. u. k.Haus-, Hof- und Staatsarchivars Dr K. Sch rauf —, des Stadtarchivsin Freiburg (Dr P. Albert), sowie der BibliotheksVerwaltungen
1 Die Ausgabe selbst (Bd I: Die Matrikeln von 1477—1600) konnte währendder Drucklegung noch benützt, jedoch in dem Verzeichnis der gedruckten Quellen(S. xiv) nicht mehr mit aufgeführt werden.