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senwaaren, die sie zum Bauen und zu Erweiterung ihrerPsianzungen gebrauchen, anzuwenden.
Für dijenigen Zweige ihrer Geschaffte, die ohneGold und Silber nicht abgemacht werden können, fin-den sie immer so viel von diesen Metallen, als sie nö-thig haben. Und wenn es ihnen je daran fehlt: soliegt nicht die Schuld an einer Armuth, der sie sich nichtzu entziehen wüßten, sondern au einem Unternehmungs-geiste, der seine Gränzen überschritten hak. Nichtweil die Kolonisten arm sind, sondern weil sie zu schnellreich werden wollen, sind sie unordentliche Zahler. Ge-setzt nun auch, daß die Kolonien den Uebcrschuß des Er-trags der bey ihnen erhobenen Auflagen, über die Ko-sten ihrer bürgerlichen und militärischen Verwaltung, inGolde und Silber baar nach Großbritannien schicken müß-ten: so würden sie die dazu nöthige Quantität dieser cdelnMetalle sehr leicht erkaufen können. Es ist wahr, siewürden alsdann genöthigt seyn, einen Theil ihrer über-siüßlgen Erzeugnisse, mit welchem sie sich jetzt einen Ver-rath von nützlichen, etwas hervorbringenden Dingen er-kaufen, aufAnschaffung eines todten Schatzes zu wenden.Sie würden genöthigt seyn, auch zu ihrem innern Han-delsverkehr, ein kostbareres Werkzeug des Umlaufs andie Stelle eines wohlfeiler» zu setzen; und dieß kö ntevielleicht die ausschweifende Hitze ihres Unternehmungs-geistes in Erweiterung des Anbaues ihres Landes etwasmäßigen. Indeß würden sie auch selbst nicht einmahlnöroig haben, jenen Ueberschuß der Auflagen in baaremGolde und Silber von Amerika nach England zu schi-cken. Sehr viel davon könnte durch Wechsel, die inSmith Umers. Z. Theil. G g Ame-