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Vorzug hat. Ware es möglich, die Unkosten jedesKriegsjahreö aus den Einkünften dieses Jahres zu zie-hen: so würden die durch den Krieg veranlaßten Aufla-gen nicht länger dauern, als der Krieg selbst. DiePrivatleute würden zwar, wahrend des Krieges, amEeldsammeln mehr seyn verhindert worden: aber auchwahrend des Friedens mehr dazu fähig seyn, als jetztunter dem Systeme der ftindirten Schulden. Dir Kriegwürde nicht immer eine Vernichtung alter Kapita-lien , und der Friede würde immer ein Aufhausen vierler neuen hervorgebracht haben. Die Kriege würdenüberhaupt schneller geendiget, und weniger leichtsinnigunternommen worden seyn. Die Völker, welche dieganze Last des Krieges, so lange als er dauert, gefühlthärten, würden gar bald die Lust dazu verloren haben;und die Regierungen würden, um das Volk zufriedenzu stellen, genöthigt seyn, nicht lang.r Krieg zu ftii-reu, als eine wirkliche Nothwendigkeit ihn unvermeid-lich machte. Die Voraussetzung der schweren und un-abänderlichen Lasten, die der Krieg mit sich fahrt, würdedie Völker abhalten, ihn leichtsinnig zu verlangen, wennsie nicht ein wirkliches und großes Interesse zu verfechtenhatten. So würden die Zeiten, wo das Vermögen derPivatpersonen Kapitalien zu sammeln, geschwächt wird,seltner kommen und nicht so lange dauern; — diejenigenPerioden hingegen, wo ihre Kraft in dieser Absicht amstärksten ist, würden weit länger seyn.
Ueberdieß, wenn der fundirten Schulden vielewerden: so kann die Menge von Auflag n, weichedurch dieses System auf immer eingesüyrk w> r ^ , dasVermögen der Privatleute zu sammeln, lA,ss; ju