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ist: so wird die Gam am dem Heerde gerückt, das Ge-bläse stärker angezogen, die auf dem Friscbboden lie-genden einzelnen Stücke weiches Eisen auf einander indie Höhe und auf frische Kohlen gebracht, welches mandas Auf brechen nennt, und, bei einem langsamen Nie-dergehen, von aller etwa noch dabei befindlichen Schlackein einem einzigen Klumpen, den man ein Tkeil odereine Lappe, sowie die ganze Arbeit Theilmaclien oderLappenschmelzen nennt, zusammengebracht. Diese Lap-pen werden sodann unter einem grossen, von Wassergetriebenen Hammer breit gefletscht, und mit dem Setz-eisen, gemeiniglich in 3 bis 5 längliche Stücken, soge-nannte Scherben oder Lappenstücke, sowie diese, nachwieder angewandter Hitze, in noch kleinere Tlieile, so-nannte Kolben, gelheilt, welche endlich nach erhaltenerSchweisshitze in Stäbe von verlangter Grösse geschmiedet,und bei diesem Durchschweissen von der noch darinenthaltenen wenigen Lacht völlig befreiet, in ihren Thei-len näher vereinigt und zu einem ziemlich chemischreinen Eisen gemacht.
Um das Frischen im Reverberirofen, oder die soge-nannte Puddlingsarbeit vorzunehmen, werden verschiedeneArten von Gusseisen zusammengeschmolzen; das Geschmol-zene wird abgelassen und schnell abgekühlt, und ist schonjetzt durch theilweise Verschlackung etwas gereinigt.Es kömmt nun in den Puddlingsofen, wird in Fluss ge-bracht, und zeigt nun alle die Erscheinungen, deren beimHeerdfrischen gedacht wurde. Nach einigen Stunden istder Zeitpunct eingetreten, wo das Eisen ganz mit eisernenStangen durchgearbeitet werden kann; es wird zu lauter
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