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Schlacken bilden, die hinweggenommen werden müssen.Man ■wird neuen Schwefel darauf, und führt damit solange fort, bis der Schwefel, ohne Schlacken zu erzeugen■verbrennt.
VI. Y o m Anti in o n.
A. Vorkommen des Antimon’s.
Man trifft das Antimon in der Natur in folgenden Zu-ständen an: als
1. 1\ egulinis ch, wiewohl selten im gediegenenAntimon. Klaproth fand in der Varietät von Andreas-berg: Antimon g8; Silber i; Eisen o, 25 . . Sage giebtals Beslandllieile der Varietät von Allemont noch 16Procenl Arsenik an; Mongez d. j., welcher dies.e Ana-lyse wiederholte, fand 2 bis 3 Prucent Arsenik, und diesevielleicht eher beigemengl als beigemischt.
2. Mit S cliWcf el-verbunden kommt das Spiess-glanz vor im Grauspiessglanzcrze, von dem manzwei Arten unterscheidet: a. gemeines Grauspiessglanz-erz, mul b. Feld er z. Erslcres zerfällt wieder in dreiUnterarten: «.in straliliges, ß. blättriges, und y.dichtes gemeines Grauspiessglanzerz. Die Bestandtlieiledes slrahligen sind nachB e rgmann : 26 Schwefel und 74Antimon.
3 . Als Schwarzspiessglanzerz, wahrschein-lich eine Verbindung von Schwefel, Antimon, Kupfer,Silber etc.