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befestigen, und, der besseren Circulalion des Windesim Frischheerde "wegen, hinterwärts mit einigem Ab-stande, jedoch damit nicht etwa die abgesonderten unrei-nen Theile wieder in die gahre Schlacke gebracht, undsö das Eisen kaltbrüchig werde, müssen sie hinterwärtsnur 7 Zoll aus einander, und folglich so gelegt werden,dass sie einen mehr als 2 Fuss betragenden Kreutzwindverursachen.
Bei dem Einschmelzen selbst wird der Hecrd mitkleinen, von allem Sande freien Ivolilen angefiillt, gegenden Gicht zacken hin aber mit einigen Stücken grossenSchwelen, d. i. Kohlenscheite, belegt, über dieselbendie Gans von gahrem Gusseisen 8 Zoll, von schwarzemoder weissen Gusseisen aber 6 Zoll weit in das Feuerhineingeschoben, sodann mit Kohlen überschüttet, Feuergegeben und das Gebläse angehänget, welches bei gahremGusseisen in der Minute nur 6 mal, bei einem unreinenanfänglich nur 4 mal, wechseln darf. Auf diese Artwird die Eisengans, die immer weiter einschmelzt, nachund nach mit fleissig aufgegebenen galiren Schlacken,immer weiter eingeschoben, und von den ihr bei-gemischt gewesenen unmetallischen schlackigen Theilengleichsam durch eine Ausseigerung derselben gereinigt.Das in mürben Klümpchen nach der Lacht auf den Bodenherabfallende Eisen wird durch die Lacht und das Koh-lengestiebe, welches auf den Boden fällt, sowie durchdas An - und Aufrühren, vermittelst eines eisernen Spiessesverhindert , dass es nicht mit dem noch überdies untenabgekühlten Frischboden zusammenschmelzen kann. Nachdem die nötliige Menge Gusseisen eingeschmolzen worden