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den Kupferarien werden das Japanische, so wie das Un-grische, Englische und Tyroler Kupfer, wegen ihrerReinheit, besonders geschätzt.
XII. Vom Eise n.
A. Vorkommen des Eisens.
Das Vorkommen des Eisens in der Natur ist ausser-ordentlich manniclifach und häufig. Es findet sich ge-diegen, als KohlenstofFeisen, als Schwefeleisen im minimound im maximo, als Eisenoxydul, als Oxydoxydul, alsOxyd, als Oxydhydrat, als kohlensaures, phosphorsau-res, schwefelsaures, salzsaures, tantalsaures, scheelsau-res und arseniksaures Oxydul oder Oxyd; als mit Ti-tanoxyd oder Chromoxydul verbundenes Oxydul, und ingeringer Menge, oft als mannichfaltig färbendes Principsehr vieler Mineralkörper.
A. Im gediegenen Zustande findet sich. dasEisen:
1. Im gediegenen Eisen. Dieses besteht zumgrössesten Theile aus reinem Eisen und kleinen Antheilenvon Blei und Kupfer sind nur zufällig. Es ist stahlgrau,sehr strengfiiissig aber hämmerbar, auf dem Bruche hackig.Es kömmt nur in kleinen Massen vor, derb, in kleinenPlatten oder Blättchen; von Brauneisenstein begleitet fandes sich vor Zeiten in der Grube Eiserner Johannes zuGrosskemmsdorf in Sachsen. Ausserdem findet man es