148
dem sclion genannten Safflor, dreierlei Sorten Waarc,deren Unterschied theils auf dem verschiedenen Verhält-nisse der färbenden Stoffe, theils auf der verschiedenenFeinheit beruhet, und wovon man deswegen jede Sorte ver-schiedentlich bezeichnet, als 1 . hohe Farbe (H), und zwara. ordinär hoch (0. H), b. mittel hoch (M. H), und c.fein hoch (F. H), und d. das feinste hoch (F. F. II). 2 .Couleur (C), und zwar et. ordinär Couleur (0. C), b.mittel Couleur (M. C), c. fein Couleur (F. C), und d.noch feinere Couleur (F. F. C). 3. Eschel (E), und
zwar a. ordinär Eschel (0. E), b. mittel Eschel (M. E),c. fein Eschel (F. E), und d. feineres Eschel (F. F. E),und endlich e. das feinste Eschel (F. F. F. E), abtheilt.Das höchste Hochblau heisst auch Königsblau. Das aller-gröbste, welches beim Schlämmen zurückbleibt, ist dasStreublau, welches entweder als Streusand in den Han-del kömmt, oder noch weiter vermahlen werden muss.
X. Vom Blei.
A. Vorkommen des Bleis.
Die Natur bietet uns das Blei in folgenden Zuständendar, als:
A. Mit anderen Metallen verbunden, undzwar
i. im Wi smuthblei. Das von Scliapach auf demSchwarzwalde enthält der Analyse von fvlaprotli zu-