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Bröckeln und Ivörncr gebracht, die endlich auch wiederzusammenschweisscn, und deren Tlieilclien dann auchdurch mechanisches Pressen, wozu sich die Engländereiner Art Walzwerke von Gusseisen bedienen, wiedervöllig genähert werden.
Das Tiegelfrischen ist noch wenig im Gebrauch. DasEisen muss vorher granulirt sein, dann wird es mitKelplauge angefeuchtet, mit Hammerschlag und Kalk ge-mengt, in die Tiegel gebracht und geschmolzen. DieseMethode ist viel zu kostbar und deshalb auch eben nicht !in Anwendung.
Das Stabeisen, welches nun nach der einen oder deranderen der hier angegebenen Methoden bereitet wurde,ist grau, stark glänzend; das härteste und Zusammenbau- jgendste ductile Metall lässt sich nicht in sehr dünne ;
Platten ausbreiten, aber zu sehr feinem Drath ziehen. i
Das Stabeisen hat im geschmiedeten Zustande ein fasrigesGefiige, und nach Brisson ein specifisclies Gewicht von7,788. In der Rothglühliitze wird es weicher und zäher,lässt sich in der Weissgliilihitze, und zwar nach W edg-wood, bei 90 0 bis g5°, nach Hall bei einer niederemTemperatur, zusammenschweissen, zerbröckelt bei einerüber den Schweisspunct gehenden Hitze unter den Ham-mer, und schmilzt bei einem der höchsten Hitzgrade |nach Morveau bei 6346° C., oder i75°Wedgw., nachMackenzie bei i58° Wedgw.
Will man das Slabeisen auf seine Güte prüfen: so jsieht man vorzüglich auf seine Zähigkcil. Die Eisenstan-ge wird um Balken gewunden, und je schwieriger sie zer-bricht, desto besser ist das Eisen. Zeigt das Stabeisen