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sen. Es beruht diese Pieinigungsart darauf, dass diefremden Meialle nicht gleichförmig in der ganzen Wis-mulhmasse gelöst, sondern nur mit wenig Wismuth eigent-lich verbunden sind, mit welchem sie eine strengflüssigeLcgirung bilden, die sich mit dem übrigen Wismuth zwarverbunden hat, doch nur so lose, dass durch angewandteschwache Hitze das leichtflüssige reine Wismuth ausüiesst,und jene strengflüssige Legirung zurücklässt.
VIII. Vom Arsenik.
A. Vorkommen des Arseniks.
In der Natur findet sich der Arsenik in folgenden Zu-ständen, als:
1. Gediegen, im gediegenen Arsenik und im Sil-ber-Ar senile,
2. In Verbindung mit Schwefel-Eisen, alsArsenikkies, von dem man zwei Arten kennt: a. den ge-meinen, welcher nach Stromeyer 6 o ,83 Arsenikei-sen und 39,17 Schwefeleisen enthält; und b. das Weiss-erz. Von dem gemeinen Arsenikkies unterscheidet sichdas Weisserz im Aeusseren wenig, im chemischen Ver-halten und dem Miscliungsbestande ist es ebenfalls dervorhergehenden Art fast gleich, es zeichnet sich aber nochdurch einen Silber - Gehalt aus, welcher im Centner von6 Loth bis zu einem Pfunde und darüber abwechselt.
3 . Mit Schwefel verbunden findet man dasArsenik: a. von citronengelber Farbe, als gelbes