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Technisch-chemisches Handbuch der Erforschung, Ausscheidung und Darstellung des, in den Künsten und Gewerben gebräuchlichen, metallischen Gehalts der Mineral-Körper : unter steter Berücksichtigung sämmtlicher, bis jetzt in der Chemie gemachten Erfahrungen; zum Selbststudium, besonders für angehende Hüttenbeamte, Cameralisten etc. ...
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a4 Stauden zweimal, wenn der 1-Ieerd nemlicli voll ist,und das Eisen nebst den Sclilackcn bald bis an die Formstellt. Es bestehet das Absteclien darin, dass man ein imHeerde befindliches Loch, das mit: Sand und Kolilenge-sticbc verstopft war, und welches das Auge genannt wird,öffnet. Vor dem Abstechen muss der Arbeiter mittelsteiner gegen die, das Tumpelstiick schützende eiserne Ra-chel anzusetzenden Brechstange alle Schlacken aus denEcken losbrcchen, damit sich selbige in die Höhe begeben.Zuerst fliesst das Eisen aus dem Heerde in die mit Sandund Lösche (Kohlenstaub) gemachten Höhlungen oderMassclgrnbpn, von denen es die Gestalt einer lialbgespall-nen Walze annimmt , und eine Eisengans genannt wird.Je dünner sie abgegossen wird, um desto vortheilliaflerlässt sie sich auf dem Erisclihecrde bearbeiten. Man be-streuet sie mit Asche, Sand oder besser mit Kohlenge-sliebe, um zu verhüten, dass sie nicht schwammig undlöcherig werde. Dergleichen Gänse kommen zur weite-ren Bearbeitung auf die Hammerwerke. Wenn man aberaus dem geschmolzenen Eisen allerlei Gebisse und \\ erk-zeuge giessen will: so wird es mit Rehen herausgescliöpfl,und in Formen von Sand oder Thon gegossen. Nach demEisen fliessen bei dem Absteclien die Schlacken heraus.Nach geschehenem Absteclien wird das Auge wieder ge-hörig verstopft.

Ein hoher Ofen von 20 bis 3o Fuss Höhe kann wö-chentlich i5o bis 3oo Centner Roheisen ausbringen, undwenn die Gestcllsteine gut sind, und auf eine gleichför-mige Durchzicliuug des Windes, auch bei leidenden Ge-stellsteinen auf die beständige Anbauung des Angefressenen,