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wenn das Eisen, nachdem es durch die gemachte Oeff-nung von dem Heerde abgeEossen und erkaltet ist, grii-big, lücherig und schwammig, im Bruche aber Eis- undSilber - ähnlich ist. Dass aber mehrere Kohlen erfordertwerden, erkennt inan, wenn sich bei der Form mehrereschwarze als weisse Eisentropfen, und eine schwärzliche,einige Ausstiche hiedurch erhallende Schlacke, die derbund schwer ist, zeigt, und das Eisen weisslicli ausfällt.Dass endlich recht aufgegeben worden sei, ersieht mandaraus, wenn die Steine oben am Ringe der Schacht blau,die Flamme abwechselnd blau und gelb, spitzig und helleist, und nebst dem Bauche nicht zu hoch spielt, wennman bei der Form eben so viel weisse als schwarze Kör-ner gewahr wird, wenn die Schlacke hellgrün aufspielt,unterwärts blättrich., schwarz, etwas rostfarben undbleich ist, und das abgestochene Eisen eben, an Endeund Ecken scharf und mit grünen Füttern durchsprengtist. Uebrigens darf der Ofen niemals über eine Gicht nie-dergehen, die Kohlen und del- Eisenstein müssen im Ofengleichförmig vertlieilt, und bei jedem Aufgeben muss derletzte Wurf (Schwinge) Kohlen, aus kleinen Kohlen be-stehen, damit der Eisenstein desto besser darauf ruhe, unddurch die Kohlen nicht durclifalle.
Die sich anhäufenden Schlacken müssen von Zeit zuZeit abgezogen werden, damit sie die Form nicht ver-setzen und über dieselbe steigen, jedoch mit Mässigung,dass das Gut nicht unbedeckt bleibt, weil dieses sonstverbrennt, oder auch durch die noch rohen Theile ver-unreinigt wird.
Das Abstechen des Eisens geschieht gemeiniglich alle