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folge: 33 Blei; 27 Wismuth; i5 Silber; 4,3 Eisen; o,gKupfer, iG,3 Schwefel.
2. im AVeissgiltiger z e. In dem licliten vomj jungen Ilimmelsfiirsten fand Klaproth: 4i Blei; 21,5
Antimon; g,25 Silber; 1,75 Eisen; 22 Schwefel; 1 Alaun-erde, und 0,75 Kieselerde, ln dem dunklen vom Him-melsfiirst bei Freiberg fand ebenderselbe: 48,06 Blei; 20,4Silber; 7,88 Antimon; 2,2Ö Eisen; 12,25 Schwefel;7 Alaunerde; o,2Ö Kieselerde.
3. im Sp iessglanzblei. In dem von Clausthalsind die Bestandtlieile nach Klap ro Lh: 42,5 Blei; ig,7ÖAntimon; 11,75 Kupfer; 5 Eisen und 18 Schwefel. Ineiner Varietät von Neudorf bei Ilarzgerode fand Meis-11er: 37,5g Blei; 20,76g Antimon; 18,4 Kupfer; 1,386Eisen; ig,863 Schwefel; oder 43,3g57 Schwcfelblei;28,5o54 Schwefelantimon; 26,11 Schwefelkupfer; 3,o35Schwefeleisen, ln einem Bleierze, welches den NamenBleischimmer führt, fand Pfaff: 4g,g4 Schwefelblei;3g,58 Schwefelantimon und io,i5 Arsenikantimon.
B. Durch Schwefel vererzt findet man dasBlei im Bleiglanze, welches das am häufigsten vorkom-rnende Bleierz ist. Man unterscheidet von demselben dreiArten: a. gemeinen Bleiglanz, b. Bleischweif, undc. mulmigen Bleiglanz. Das Verhältnis des Schwe-fels zum Blei in dem natürlichen Schwefelblei scheint inden Ganzen von i5,384 bis 2Ö Schwefel gegen 100 ThcileBlei enthalten zu sein. Silber scheint ferner einen we-sentlichen Bestandteil von- jedem Bleiglanze auszumachen,dessen Menge im Centner von g Lolh bis zu kaum be-merkbaren Spuren abwechselt. Beträgt die Menge des