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D. Darstellung des regulinischen Antimon’sim Grossen.
Diejenige Methode, welche zur Darstellung des regu-linischen Antimons im Crossen die vorzüglichste ist, be-steht darin, dass man gepulvertes Schwefel-Antimon,den man •£ Kohlenpulvers zugesetzt hat, bei gelindemFeuer, unter beständigem Umrüliren röstet, wo der mei-ste Schwefel in schwellichte Säure verwandelt wird, wel-che gasförmig entweicht. Der Rückstand ist ein weissesPulver aus Antimonoxydul und etwas noch unzersetztemSchwefel-Antimon bestehend. Das Rüsten geschieht inFlammöfen, in denen das gepulverte Schwefel-Antimonauf dem Heerde •ausgebreitet ist, und oft umgekehrt wer-den muss, wobei man sich, besonders im Anfänge, sehrzu hüten hat, die Hitze nicht zu stark zu geben, weilsonst leicht das Ganze zusammenfliesst, und dann derLuft nicht freier Zutritt genug verscliafFt werden kann.Das schon erwähnte Oxydul-reiche Gemenge wird nunmit der Hälfte seines Gewichts Weinstein vennengt, undin grosse Tiegel gebracht. Mehrere mit solchem Gemengegefüllte Tiegel werden nun in einem Flammofen gebracht.Der Weinstein zersetzt sich, es bleiben von der Weinstein-säure kohlige Theile zurück, welche das Anlimonoxyduldesoxydiren, wogegen das aus dem Weinstein entstandeneKohlensäure Kali dem noch unzersetzten Schwefel - Anti-mon den Schwefel entzieht. Auf solche Weise wird dasAntimon völlig liergestcllt, und bleibt im regulinischenZustande zurück.
Eine andere Methode, das Antimon im regulinischenZustande abzuscheiden, besteht darin, dass man 8 Theile