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zu Andreasberg nach zwei verschiedenen Analysen; Sil-ber 60 — 60; Antimon 20,3 — 19; Schwefel 11,7 — 17.Ausserdem giebt er nach der ersten Analyse als Bestand-tlieil 8,0 wasserfreie Schwefelsäure an; nach der zweitenführt er unter den Bestandtlieilen 4,o Sauerstoff auf. —
' Vauquelin führt als Bestandtheile einer von ihm unter-suchten Varietät auf: Silber 57,67; Antimon 16,i3; Schwe-fel 15,07; Sauerstoff 12,i3.
ß. Lichtes R 01 hg i 11 i g e r z. In dem lichten Roth-giltigerz vom Churprinz fand Ivlaprotli: Silber62; An-timon i8,o5; Schwefel 11,0; wasserfreie Schwefelsäure8,5. In einer von Lampadius untersuchten Varietätdieses Erzes ergaben sich als Bestandtheile: Silber 61,0;Antimon 19,0; Schwefel 11,1; wasserfreie Schwefelsäure? 7,0; Arsenik 2,9.
Proust fand bei nachmaliger Untersuchung derRoth-giltigerze, dass einige derselben Antimon, andere Arse-nik enthalten. Nach Vauquelin giebt es Rothgiltig-erze, die sowohl Antimon, als auch Arsenik enthalten.
b. Ausserdem noch mit Blei verbundenkommt das Silber vor im Weissgiltigerze. Als Be-slandtkeile des Weissgilligerzes vom Tlimm ~ sfiirsten fandIvlaprotli: 20,4 Silber ;■ Antimon 7,88 ; . Bei 48,06; Ei-sen 2,25; Schwefel 12,25; Alaunerdc 70: Sieselerde0,25. In einer Varietät vom jungen Ilimmelsfürsten fandderselbe Silber 9,25; Antimon 21,5; Blei 41,0; Eisen 1,75’Schwefel 22,0; Alaunerde 1,0; Kieselerde 0,75.
6. Mit Kohlensäure verbunden ist das Silber^ bis jetzt nur allein auf der St. Wenzelsgrube im Fürsten-bergischen vorgekommen. Der Analyse von Selb zufolge