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sclicn Academie deshalb angeordnete Commission gefun-den und bestätigt hat. — Cr am er behauptet, dass auchbei der sorgfältigsten Arbeit dennoch etwas weniges Sil-ber beim Golde zuriickblcibe, das er auf o,oo 5 oder 0,0066der Legirung schätzt , und was bei der Auflösung diesesGoldes in Königswasser als Hornsilber niederfalle; alleindie Französischen Academisten Hellot, Macquer undTi 11 et läugnen .diesen Rückhalt. Mehrere Chemiker,welche die Meinung Cramers theilen, haben deshalbvorgeschlagen, das zu wiederholten Malen mit Scheide-wasser behandelte und nachmals aufs sorgfältigste ausge-süsste Gold mit dem Doppelten seines Gewichts sehr con-centrirter Schwefelsäure acht Stunden lang zu behandeln.Diese Säure löst denn auch die etwaige geringe Menge Sil-ber noch auf, welche der Einwirkung der Salpetersäureentgangen war. Das zurückbleibende Gold kann, nach-dem es ausgewaschen worden, als vollkommen rein be-trachtet werden.
2. Scheidung durch die entgegengesetzteQuar t.
Eine andere Art der Scheidung des Goldes vom Silberist die durch Königswasser, wobei das Silber als Chlor-Silber zurückbleibt, und das Gold aufgelöst wird. DieseScheidung würde sich da am besten eignen, wo das Goldden prädominirenden Bestandtlieil der Legirung aus-macht. Sie ist indessen eben nicht gebräuchlich. Am be-sten gelingt sie, wenn drei Theile Gold mit Einem TlieileSilber verbunden sind. Es ist dieses also gewissermaasseneine entgegengesetzte Quart. Das Gold kann nachher aus