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Cölniscli - Markgcwickls — 102 4 RiehIprenn!gsfheilcn zunehmen; diesen angenommenen Probircentner 1kut mannun, wie den wirklichen Centner, in Pfunde, Lothe u.s.w.,wie nachstehende Uebersicht deutlich machen wird:xCentn.=: iooPfdenz= 1024 Ricbtpflh. od. iQu. Cöln.M.G.
5o
— =
Ö12
25
— —
265
16
— =
i63,84
8
— —
81,92
4
— —
4o,g6
2
— —
20,48
1
— —
10,24
r
2
— —
5,12
^od.SL.rz
2,56
4- =
00
f-t
2 - —
0,64
1 - =
0,32
Dieses Probircentners bedient man sich bei den ge-wöhnlichsten Erzproben. Zum Probiren des Silbers hin-gegen, da dieses im Grossen nach Marken bestimmt wird,gebraucht man auch eine verjüngte Mark zu 288Riclitpftk., und diese enthält folgende Gewichte: 1 Markzu 16L0Ü1; 8, 4, 2, lLoth; 9, 6, 4, 2, 1, •§, i, i,J- Grän. Zu dem Golde wird die verjüngte Mark, zu 24Karat, nur zu i44 Richtpfth. eingerichtet, und davon fol-gende kleinere Gewichte verfertigt: 1 Mark; 12, 6, 4,2, 1 Karat; 6, 4, 2, 1, ■§, §, £ Grän.
Gemeiniglich werden die Proben auf dem trock-nen Wege vorgenommen, wo man sich nämlich der Schmel-zung bedient. Die Zuschläge zu den Erzen bestehen: