Druckschrift 
Technisch-chemisches Handbuch der Erforschung, Ausscheidung und Darstellung des, in den Künsten und Gewerben gebräuchlichen, metallischen Gehalts der Mineral-Körper : unter steter Berücksichtigung sämmtlicher, bis jetzt in der Chemie gemachten Erfahrungen; zum Selbststudium, besonders für angehende Hüttenbeamte, Cameralisten etc. ...
Entstehung
Seite
36
Einzelbild herunterladen
 

3G

Cölniscli - Markgcwickls 102 4 RiehIprenn!gsfheilcn zunehmen; diesen angenommenen Probircentner 1kut mannun, wie den wirklichen Centner, in Pfunde, Lothe u.s.w.,wie nachstehende Uebersicht deutlich machen wird:xCentn.=: iooPfdenz= 1024 Ricbtpflh. od. iQu. Cöln.M.G.

5o

=

Ö12

25

265

16

=

i63,84

8

81,92

4

4o,g6

2

20,48

1

10,24

r

2

5,12

^od.SL.rz

2,56

4- =

00

f-t

2 -

0,64

1 - =

0,32

Dieses Probircentners bedient man sich bei den ge-wöhnlichsten Erzproben. Zum Probiren des Silbers hin-gegen, da dieses im Grossen nach Marken bestimmt wird,gebraucht man auch eine verjüngte Mark zu 288Riclitpftk., und diese enthält folgende Gewichte: 1 Markzu 16L0Ü1; 8, 4, 2, lLoth; 9, 6, 4, 2, 1,§, i, i,J- Grän. Zu dem Golde wird die verjüngte Mark, zu 24Karat, nur zu i44 Richtpfth. eingerichtet, und davon fol-gende kleinere Gewichte verfertigt: 1 Mark; 12, 6, 4,2, 1 Karat; 6, 4, 2, 1,§, §, £ Grän.

Gemeiniglich werden die Proben auf dem trock-nen Wege vorgenommen, wo man sich nämlich der Schmel-zung bedient. Die Zuschläge zu den Erzen bestehen: