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Technisch-chemisches Handbuch der Erforschung, Ausscheidung und Darstellung des, in den Künsten und Gewerben gebräuchlichen, metallischen Gehalts der Mineral-Körper : unter steter Berücksichtigung sämmtlicher, bis jetzt in der Chemie gemachten Erfahrungen; zum Selbststudium, besonders für angehende Hüttenbeamte, Cameralisten etc. ...
Entstehung
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selien, welche einen minieren Gehalt gehen, damitdie Probe weder zu reich, noch zu arm ausfalle.

3. Müssen gediegene und andere Gehalle einer Stuffeabgesondert und besonders bearbeitet werden. Ebenso wie bei den Erzhaufen müssen auch

4. den Rosthaufen die Proben entnommen werden; und

5. die trocknen und nassen Sclüieclie auf den mittlerenGehalt untersucht werden.

6. Von geschmolzenen Erzen und Metallen, wo sichoft schwerere Theile zu Boden setzen, muss manebenfalls weder den reichsten, noch den ärmsten Ge-halt suchen. Es gehören dahin die Proben vom Roh-steine, Gahrkupfer, die Blicke, die Schöpfproben

' von flüssigen metallischen Materien u. s. w.

Da das Probiren, vornehmlich das erste, ge-meiniglich im Kleinen angeslellt wird: so bedient man sichder Bequemlichkeit halber eines sehr genauen kleinenGewichts, welches sich mit allen seinen Unterabtheilmi-gen auf dasjenige Gewicht bezieht , das man bei den Ar-beiten im Grossen anwendet, d. li. also auf den Centner,die Pfunde, Unzen, Lothe, Quentchen u. s. w. DasProbirgewicht ist demnach ein angenommener Cent-ner. Dieser P r o b i r c e n t n e r und seine Unterabtheilun-gen sind, wegen der Verschiedenheit der Gewichte inden verschiedenen Ländern, verschieden, und dieses ver-ursacht eine ziemlich beträchtliche Verwirrung in derBerechnung, wenn man diese verschiedenen Gewichtemit einander vergleichen will. Gemeiniglich pflegt manzu dem Probircentner ein wirkliches Gewicht von einemQuentchen, und in Deutschland von einem Quentchen

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