feuchlung mit Wasser oder eine -vorhergegangene Rüstungfordern. Vorzüglich bedient man sich der Verwitterungbei den Alaunschiefern und Kiesen. Es kann in manchenFällen aber auch dadurch ein Erz erweicht werden,so dass es zum Pochen geschickter wird, wenn es zuvoreinige Zeit auf den Halden gelegen hat.
Wenn die Substanz des Erzes selbst sich gut schmel-zen lässt: so kann man die seither erwähnten Opera-tionen ganz oder zum Theil vermeiden, indem mangleich mit der unmittelbaren Ausbringung desnutzbaren Gehalts der Erze den Anfang macht,ohne es vorher überhaupt, oder ohne es wenigstens starkgeröstet zu haben.
Nachdem man sich durch die vorbereitenden Arbei-ten so. viel als möglich der bei dem Metall vorkommendenfremdartigen Materien entledigt hat: so reinigt man esnun vollends durch mehr oder weniger wiederholteSchmelzungen. Das Schmelzen ist unter den übri-gen Hüttenarbeiten, welche auf die unmittelbare Gewin-nung des nutzbaren Gehalts gerichtet sind, die vorzüg-lichste Operation.
Zur Absonderung des metallischen Gehalts der Erzedurch die Schmelzung ist erforderlich: 1 . für den gehö-rigen Fluss zu sorgen; 2 . die Absonderung der verer-zenden Substanzen, als des Schwefels und Arseniks, undetwaiger anderer fremder Metalle zu bewirken; 3. dasszur Bewirkung der Reduction der Oxyde ein desoxydi-render Körper vorhanden sei; und 4. dass der eigent-liche Niederschlag des Metalls befördert werde.
Die Erze werden entweder für sich, oder mit: ir-