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drille Art, die Setzgranpen (sogenannt, wenn sie vonHaselnuss - Grösse bis Erbsen-Grösse eingewachsen sind),werden durch das Siebselzen gereinigt. Die vierte Art,das Poclierz (so nennt man die Erzlheilchen von Sand-korn- bis zu kaum sichtbarer Grösse eingesprengt), wirddem nassen Pochen unterworfen. Solche Erze, die sich zugenau mit dem Wasser vermischen, oder deren metalli-sche Theile auf dem Wasser schwimmen, und aus demPochhause herauslliessen würden, müssen nolhwendig tro-cken gepocht werden. Erze, deren Bergarl so hart ist,dass die Poclistempel nichts darauf bewirken würden,pflegt man vor dem Pochen zu rösten. Die Erze, welcheman waschen will, müssen von eben der Beschaffenheitsein, als diejenigen, welche man nass zu pochen Willensist. Die zu waschenden Erze müssen schwer und reich-haltig genug sein, und nicht in einer allzuschweren oderzu harten Bergart brechen, weil sonst das Waschen ent-weder sich nicht der Mühe verlohnt, oder mit Verlustan Erzen verbunden ist. Uebrigens dient das Waschenzur besseren, geschwinderen, woldfeileren und reicherenAusschmelzung, es erspart Zeit und Kohlen, und verhü-tet, dass nicht zu viele Schlacken entstehen, welche diegehörige Fällung des Metalls verhindern würden.
Die chemischen Operationen sind entwederauch nur, wie die bisher erwähnten mechanischen, vor-bereitende oder mehr unmittelbare Hüttenarbei-ten zu nennen. Zu jenen gehört das Rösten und Ver-wittern der Erze, zu den letzteren aber das wirklicheSchmelzen, Destilliren, die Siedereien und andere Ar-beiten.