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üscli schwerem 8liicko die unteren, die leichtern aberdie obere Schicht ausmachen.
Eine andere Sclieidungsarl ist das einfache Wa-schen. Das einfache Waschen oder Spülen der Erzewird da angewendet, wo diese, wie z. B. bahn Eisen,mit erdig - schlammigen Tlieilen umgeben sind, die miteinem stärkeren W asscrsirahle weggespiilt werden kön-nen. Mil dieser Operation hat auch das sogenannte Sei-fenwaschcn Aclinliclikeit, welches man bei den Seifenge-birgen, z. B. beim Zinnslein, anwendet.
Die Wascliarbcit in sogenannten Schlamm-gräben. Das W r asclien sowie das Zu-Schlicch-Fiiliren beruht auf demselben Grunde, dass sich dieschwerem metallischen Theile zuerst in dem W r assor set-zen. Kleinere Erz - Massen führt man zu Scliliech,wenn das gepulverte Erz in einer Mulde, mit Wasserübergossen, hcrumgeriihrt und das 1rübe Wasser, wel-ches die leichteren Steintlieile enthält, behutsam abgegos-sen wird. Man fährt liiemit so lange fort, bis das Wasserklär' abläuft. Im Wesentlichen ist das W r asclien dienämliche Arbeit , welche bei grosser Menge von Erz vor-genommen wird. Es erfordert , dass die Erze sehr feingepocht werden, und man wählt zu dieser Arbeit die nas-sen Pochwerke, welche den Scliliech liefern. Dieses sam-melt sich in den Schlammgräben, welche so angelegt seinmüssen, dass das Wasser keinen Metallgehalt mit ausdem Pochliause führt, sondern solchen in den Schlamm-gräben absetzt. Die Sclilammgräben sind viereckte Ka-näle, die etwas Fall haben, und die oben mit einem Be-hälter versehen sind, durch welchen das Wasser in einem