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richts ist, ordentlichen, aufscrordentlichen und Ehren-mitgliedern.
e) Der Verein zur Beförderung des Garten-baues in den königlichen Staaten.
f) Die königl. deutsche Gesellschaft zu Kö-nigsberg in Preufsen.
g) Die königl. Akademie gemeinnütziger Wis-senschaften zu Erfurt.
h) Die kaiserlich Leopoldinisch-KarolinischeAkademie der Naturforscher zu Breslau.
i) Die wissenschaftlichen Anstalten zu Ber-lin:
«) die königl. Bibliothek,ß) die königl. Sternwarte,y) das chemische Laboratorium,
5) der königl. botanische Garten,e) das königl. Herbarium.
k) Die Universitäten.
a) die Friedrich-Wilhelms-Universilät zu Berlin,|3) die rheinische Friedrich - Wilhelms - Universitätzu Bonn,
y) die Universität zu Breslau,
6) die Universität zu Greifswald,e) die Universität zu Halle,
4) die Albertus - Universität zu Königsberg inPreufsen.
Daran schliefscn sich:
die Akademie zu Münster,
die medicinisch-chirurgische Lehranstalt zu Bres-lau und
die chirurgische Lehranstalt zu Münster.
Bei jeder Universität sind pädagogische, theologischeund philologische Seminarien, ferner Clinica, theo-logische und wissenschaftliche Prüfungscommissio-nen, wissenschaftliche Institute und Sammlungenu. s. w.
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