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liti'k aus, daß ihre Schritte das Resultat einer vielseiti-gen Combination aller nahen und fernen Kräfte undMittel sind? Warum soll England allein die Ursachegewesen sein, daß die Franzosen nicht in Deutschlandeinsielen? Hat der Verfasser nicht jene Verhandlungender Dcputirten-Kammer gelesen, in welchen der Kriegs-Minister Sebastian» die Unmöglichkeit in DeutschlandFortschritte zu machen schildert, weil ein äußerst geübtesHeer von Viermalhundert tausend Preußen, und dieVollwerke am Rhein, welche allein die Franzosen zweiJahre beschäftigen würden, das Vordringen verhindern?Konnte der König von Preußen mit derselben Ehren-haftigkeit, mit demselben Erfolge, den Frieden ermittelnwenn er von Kriegern entblößt, oder nur schwach anKriegs-Macht da stand?
Wir könnten dem Verfasser eine große Zahl ähn-licher Fragen vorlegen, deren Erledigung aus seinemRaisonnemcnt keineswegs folgt. Die ausführlichereBehandlung dieses Vorwurfs würde über die Grenzenhinaus führen, innerhalb welcher der Inhalt dieserSchrift zu bleiben bestimmt ist.
Die Gründe für die Erhaltung der gegenwärti-gen Grüße des stehenden Heeres sind1) Preußen hat in der Reihe der Europäischen Mächteeine bestimmte Stellung gewonnen — Es ist einStaat vom ersten Range, gleich England, Rußland,Frankreich und Oestreich. Verminderung derjenigenMittel und Kräfte, wodurch es diese Stellung zubehaupten vermag, wäre ein Rückschritt. Die Ge-schichte beweist, daß cs unnatürlich ist, einen solchenRückschritt freiwillig zu machen. Viele und blutigeKriege sind von den Staaten Europas geführtworden, theils um diese Macht und diesen politi»