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der frühem niedrigem gelitten haben, weil seither dieZeit einer Mcnschcn-Gcncration verflossen ist, unddas Grund eigenthum sich meist in andern Händen befin-det. Dagegen würde die Einführung einer Grundsteuerauf steuerfreien Gütern des Ostlandcs und die Erhö-hung der Grundsteuer auf steuerpflichtigen direct eineVerkürzung des Eigcnthums ihrer Besitzer sein. JenesFactum durch Gleichstellung der Grundsteuer vernichtenwollen, hieße daher das alte Unrecht nicht aufhe-be n, sondern ein neues begehen. Dagegen habenwir nicht gcläugnet, daß die Grundsteuer des Preußi-schen Wcstlandcs auf anberm Wege herabgesetztwerden könne, und daß ein dringendes B cdürfnißvorhanden sei, mittelst ständischer Bera-thungen allgemeine Gr.undsätze über die Be-steurung festzustellen.
Schlußbemerkung.
In der vorliegenden Schrift haben wir die Grund-sätze, worauf die Resultate des Buchs Frankreich undPreußen beruhen, näher geprüft. Wir glauben dieUnhaltbarkeit derselben nachgewiesen zu haben und hiel-ten cs für überflüssig, Manches umständlicher auszufüh-ren, weil es uns schien, daß man es nur von der rech-ten Seite beleuchten müsse, um seinen Werth zu er-kennen. Wo die Grundlagen wanken und fallen, mußdas Werk von selbst stürzen. Jenen, welchen man nur mitZahlen und Tabellen dienen kann, rathcn wir, dem Beispielunsers Zahlenfreundcs zu folgen- Wiewohl die Preßfrei-heit in Preußen beschränkt ist, so hat man doch bisher indiesem Staate niemanden verboten, zu messen, zu klassi-sicircn, zu bonitiren, und die Resultate einer solchen Ka-