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taster-Arbeit, so wie andere statistische Merkwürdigkeitenin Tabellen zu fassen und bekannt zu machen. Jederwolle daher selbst in der neuen Weise sein Tabel-len- und Zahlen-Bedürsniß nach Maßgabe von dessenGröße befriedigen!
Der Gesichtspunkt, aus w e l ch em dicse K r itikgeschrieben worden ist.
Ich zweifle nicht, daß Hr. Hanscmann und seineFreunde mir den Vorwurf machen werden, ich habe wi-der das Interesse unserer Landsleute geschrieben, indemich die Ausgleichung der Grundsteuer in den östlichenund westlichen Provinzen als unverträglich mit dem Prin-zip der Gerechtigkeit und der Staatswohlfahrt darge-stellt habe'"). Da ich aber die Gründe für meine Ansichtangegeben habe, so könnte ich mich enthalten, diesemVorwürfe zu begegnen, weil derjenige immer gerechter,tigl dasteht, welcher die Wahrheit sagt oder auch nurdie rechten Mittel, sie zu erforschen und darzustellen» er-greift. Aber ich habe weit wichtigere Gründe als Beweg-gründe zu dieser Kritik anzuführen. Ich hege nämlich dieinnigste Ueberzcugunq, daß seit langer Zeit keine Schriftin Deutschland erschienen ist, welche einen großem Scha-den anzurichten im Stande war, als das Werk Frank-reich und Preußen. Ich habe erklärt, daß ich vondem Verfasser (den ich nicht persönlich kenne und gegenwelchen aufzutreten durchaus kein persönlicher Grund fürmich obwalten kann) keineswegs glaube, daß er die Ab-sicht gehabt habe, Böses zu stiften, vielmehr den Vor-satz hegte, durch die Mittheilung seines Buches etwas
Ich habe keineswegs behauptet, daß die Grundsteuer desPreußischen Wcstlandes nicht auf andere Weise ermäßigtwerden könne.