Die Sonne.
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Anzeige zu geben, und obschon es uns ohne große Umständlichkeitund selbst vielleicht ohne Unverständlichkeit nicht möglich ist, auchnur die Art anzuzeigen, wie man zu den folgenden Zahlen ge-kommen ist, von welchen die einen durch ihre Kleinheit, und dieandern durch ihre eben so gewaltige Größe an das Wunderbare,beinahe an das Unglaubliche grunzen, so hoffen wir dock, daßunsere Leser bereits so viel Vertrauen zu uns gewonnen haben,die Nichtigkeit dieser Zahlen auf Treu und Glauben wenigstens solange anzunehmen, bis sie sich in den Stand geseht haben, dieWahrheit derselben durch eigene Nachrechnung selbst zu prüfen,und wie wir mit Gewißheit hinzusehen können, sie auch vollkom-men bestätiget zu finden.
Wir haben oben gesagt, daß der Durchschnittspunkt zweierLichtstrahlen mit doppeltem Lichte leuchte, wenn die Differenz derAbstände dieses Punktes von den beiden Oeffnuugen im Fenster-laden u, 2u, Zu ist, und daß im Gegentheile dieser Dnrchschuitts-punkt ganz finster und schwarz erscheint, wenn jene Differenz
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—u, —u, —u ist. Allein wie groß ist denn diese Zahl Ä selbst s
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Sie ist für die farbigen Strahlen, aus denen jeder weißeSonnenstrahl besteht, verschieden. Drückt man sie in englischenZollen aus, von welchen jeder stgz»; Pariser, oder Wie-tier Zolle enthält, so findet man diesen Werth von u bei den
Diese Größen sind also sämmtlich ungemein klein, und nurdurch unsere stärksten Mikroscope noch merkbar. Sie drücken zu-gleich die Breiten der Aetberwellen aus, welche von den genann-ten sieben Farben erregt werden.
rothen Strahlen gleich "orangen ,, „
engl. Zolle
gelben
grünen „ „ 0,blauen „ „ stindigo „ „ st
violetten „ „ st