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2 (1835) Beschreibende Astronomie oder Topographie des Himmels : mit der Darstellung von Sternbildern auf drei Stahlstichen, einer Sternkarte, einer Mondkarte und 23 astronomischen Figuren auf 3 Tafeln
Entstehung
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Kapitel XIII.

D o p p e l st e r n e.

§. 205. (Sternrciche Gegenden des Himmels.) Schon deinbloße» Auge begegnen auf den ersten Blick mehrere Stellen desHimmels, die viel dichter mit Sternen besät sind, als andere. Sozeigt sich der größte Theil des schönen Sternbildes Orion, dieLeier, die Gegend zwischen und ? im Stier u. f. sehr sternreich,während wieder andere, wie das Sternbild des Luchses, des Ca-melopards u. s. w. nur sehr wenige und kleine Sterne enthalte».Zu den letzten gehören auch die ganz dunklen Stellen des Him-mels nahe am Scorpivn, am Fuchse, mitten in dem großen Licht-nebel Orions, und endlich die sogenannten Kap'schen Wolken oderdie Kohlensäcke beim südlichen Kreuze in der andern Hemisphäre.

Auch sieht man häufig einzelne Sterngrnppen oder Stellen,wo mehrere größere Sterne in einem kleinen Räume zusammengedrängt erscheinen. Die Plejaden, am Halse des Stiers, dieunter dem Namen der Gluckhenne bekannt sind, enthalten auf demRäume eines Kreises, dessen Halbmesser kaum einen Grad beträgt,einen Stern vierter, sechs fünfter, fünf sechster und zwei unddreißig siebenter Größe, nebst vielen andern noch kleineren, also4» mit freien Augen noch erkennbare Sterne. Die bekannteKrippe im Sternbilde des Krebses ^ 8lr 29^, pulckist.69° 5«/) enthält ans der Fläche eines halben Quadratgrades über