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Bericht über die Verwaltung der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis incl. 1840
Entstehung
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Zahl der Schüler.

I8.Z4.

1820.

1827.

1828.

1829.

1830.

Zahl der aus Prima und Secundalichen Gewerben Abgegangenen

zu bürgcr-

24—45

KS

97

I

27

130

20

10223

Zahl der Schüler.

1831.

1832.

1883.

1834.

1835.

183«.

1837.

1838.

1839.

1840.

104

177

Iva

198

178

183

184

191

210

219

Zahl der aus Prima undSecunda zu bürgerlichenGewerben Abgegangenen

2V

27

34

37

30

27

35

28

40

34

Ueberhaupt sind von der Commune für die Gewerbeschule seit der Begründungderselben im Jahre 1824 bis 1840 incl. verwendet worden:

a. auf jährliche Zuschüsse 72,242 Rthlr.

b, zu Schulgebäudeu 54,805

Summa 127,047 Rthlr.

Es betrug mithin der jährliche Zuschuß, außer den Zinsen der aus das Achul-gcbäude verwandten Kapitalien, durchschnittlich 4,250 Rthlr.

Die Gewerbeschule hat sich seit ihrer Errichtung der Fürsorge der Behördenund der theilnehmenden Unterstützung des Publikums in einem hohen Grade zu er-freuen gehabt.

Der letzteren verdankt die Anstalt viele sehr wcrthvolle Schenkungen, die theils,wie wir bereits oben erwähnt haben, ihre wissenschaftlichen Sammlungen bereicherthaben, theils noch ihrer Verwendung entgegensehen.

Zu diesen letzteren gehört:

». Der van Halle'sche SchcnkungsfondS.

Der verstorbene Banquier van Halle schenkte der Gewerbeschule im Jahre 1820die Summe von 50 Rthlrn. zur Stiftung eines Stammkapitals, dessen Zinsen späterzur Förderung der Zwecke der Anstalt verwendet werden sollten. Er vermehrte diesenFonds in den Jahren 1827, 1833 und 1836 durch neue Schenkungen von 100 Rthlrn.,50 Rthlrn. und wiederum 50 Rthlrn., und ist dieser Fonds durch Ansammlung derZinsen auf 350 Rthlr. angewachsen.

b. Der Wiesen-Schenkungsfonds.

Die vor dem Frankfurter Thore gelegenen sogenannten BürgerhauS-Wiesen, vonetwa 230 Morgen Flächeninhalt, waren früher unter etwa 900 hiesige Hauseigen-thümer verthcilt, ließen deshalb nur eine sehr unvollkommene Benutzung zu, und ge-währten jedem Interessenten fast gar keinen oder nur einen sehr unbedeutenden Gewinn,statt daß sie, wenn sie in einer Hand vereinigt und dann separirt worden wären, zueiner der besten Umgebungen der Stadt hätten umgeschaffen werden können. Die Com-