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Bericht über die Verwaltung der Stadt Berlin in den Jahren 1829 bis incl. 1840
Entstehung
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291
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29!

Städtische Gewerbeschule.

Lehrgegcnstände.

I.

II.

III. !».

III. I).

IV.

Summa.

Religion

2

2

2

2

2

10

Geschichte

2

2

2

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—

8

Geographie

—

z

2

2

2

8

Rechnen

2

l

3

3

4

13

Algebra

2

2

—

—

—

4

Geometrie

3

3

3

3

2

14

Physik

3

3

2

2

2

12

Chemie

3

2

2

2

—

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Technologie

2

—

—

—

2

Naturbeschreibung ....

2

4

3

3

2

14

Deutsch .

3

3

3

3

4

IS

Französisch

4

4

4

4

4

20

Englisch

2

2

—

—

4

Zeichnen

2

2

2

2

2

10

Schönschreiben

—

—

2

2

2

S

Gesang . . . -

2

2

2

2

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34

32

32

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Sollte uun der in dieser Weise geregelte Unterricht wirklich fruchtbringend sein,so war es unumgänglich nothwcndig, der Anstalt auch die Lehrmittel, Instrumente,Apparate und Sammlungen zu gewähren, durch die allein der Unterricht erläutert,veranschaulicht und zu der künstigen praktischen Benutzung und Anwendung desselbenAnleitung gegeben werden konnte. Die Communal-Behörden haben dazu die.nöthigenFonds hergegeben, und so ist denn theils durch diese, theils durch die Güte verehrterWohlthätcr die Anstalt in den Besitz der nachfolgend angegebenen mehr oder wenigerausgedehnten Sammlungen gelangt, zu welchen der Grund schon bei der ersten Ein-richtung der Schule gelegt wurde.

1) Eine Sammlung physikalischer Instrumente aus allenTheilen der Physik.Sie wurde gleich anfänglich in einer gewissen Vollständigkeit angeschafft, und ist all-jährlich noch vervollständigt worden, wie das Bedürfniß und die steten Fortschritte derWissenschast es erfordern.

2) Eine kleine Sammlung mathematischer Instrumente, die wichtigeren Meß-werkzeuge enthaltend.

3) Eine Sammlung von Instrumenten und Karten für den Unterricht in der Him-melskunde und Geographie Mehrercs verdankt dieselbe dem Wohlwollen derAeltesten der hiesigen Kaufmannschaft, das werthvollste Stück, ein Planetarium vonDinnel, dem verstorbenen Staatsminister von Altenstein.

I) Das Laboratorium mit einem fast vollständigen chemischen Apparate.

5) Eine kleine chemische Präparaten-Sammlung, nach und nach aus den Arbeitender Schüler selbst entstanden.

k) Eine Waaren-Sammlung, vorzugsweise aus Droguen und Farbcwaarc»bestehend. Die Hälfte derselben wurde beim Beginn der Schule von Wohlthäterngeschenkt; die zweite Hälfte wurde 1831 angekauft. Sie wird bei den Vorträgenüber Technologie, Chemie und Naturgeschichte benutzt.