XXXV!
Armenwcscn) vom Staat übernahm, nur 2 Gymnasien mit. 800 Schülern,keine öffentliche Schule für höheren und mittleren Unterricht,
und nur 0 Armenschulen mit 7 Klassen und 500 -
während ferner zu jener Zeit nur 700 Armeuschüler,
welche Privatschulen besuchten, also zusammen nur 8 öffentliche
Schul-Anstalten und 2,000 Schüler
unter unmittelbarer Städtischer Verwaltung vorhanden waren, so sind es deren,ausschließlich der Waisenhaus- und Arbeitshaus-Schule, im Jahre 1840:
3 Gymnasien mit 1,140 Schülern,
die Gewerbeschule mit 2!0 --
5 Stadtschulen mit 1,355 -
12 Communal-Armenschulen mit 73 Klassen und .... 7,074 -
so wie. . 6,202 Armcnschüler,welche Privatschulcn besuchen, zusammen 21 Schul-Anstal-
ten und 10,080 Schüler,
die unmittelbar von den Städtischen Behörden ressortiren.
Die jährlichen Zuschüsse der Stadt zum Schulwesen betrugen 1820:zu den Gymnasien .... 2,220 Rthlr.zu den Armcnschulen. . . 2 ,130
zusammen . . . 4,350 Nthlr.
Im Jahre 1840 betrugen sie: zu den Gymnasien 11,500 Nthlr.
zur Gewerbeschule 4,400 -
zu den höheren Stadtschulen vorschußweise 850 -
zum Armenschulwcsen 41,500 -
und für Schulbautcn (die jährliche Durchschuittssumme) .... . . 14,100 -
zusammen . . . 72,350 Nthlr.
also 08,000 Nthlr. mehr.
Der Bericht der Schul-Dcputation verbreitet sich über die Organisationund die Lchrpläne der Städtischen Gymnasien und der Gewerbeschule, und giebteine Darstellung der Stipendien-Unterstützungen für Schüler und Studirende,deren Vertheilung zum Theil den Städtischen Behörden, zum Thcil den Gym-nasien und der Streit'schen Stiftung obliegt.
Diese Stipendien betragen an Schüler der Gymnasien jährlich 5,578 Rthlr.
und an Studirende 4,050 -
zusammen . . . 0,028 Nthlr.
Alsdann geht der Bericht über auf die Organisation der Schul-Deputation,den Umfang ihrer Wirksamkeit, den Zustand der Parochial- und Privat-Schulen,der Stadtschulen und des Städtischen Armen-Schulwesens.