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den, um ein Krankenzimmer zu gewinnen, besonders aber auch, um nach Maaß-gabe der vorhandenen Mittel die Zahl der Hospitalitinnen zu vermehren.
Das Vermögen des Hospitals besteht gegenwärtig aus 26,530 Nthlrn. inHypotheken und Staatspapicren.
Alle diese Hospitäler erhalten sich selbst und bedürfen keines Zuschusses ausCommunal-Kassen.
XIII. Schulwesen.
Der (Beilage 0.) folgende Bericht der Städtischen Schul-Deputation lieferteine vollständige Uebersicht des Städtischen Schulwesens, von seiner Entstehungan bis zum Jahre 1846. Die Wirksamkeit der Communal-Verwaltung erstrecktsich gegenwärtig auf:
3 Gymnasien,die Gewerbeschule,
5 Stadtschulen,
12 Communal- Armenschulen,
87 Privatschulen,
2 Privat-Freischulen,
6 Pensions-Anstalten,
9 jüdische Schulen (Erziehungs-Anstalten),24 Kinder-Bewahr-Anstalten,
8 Warteschulen,
3 Musik-Institute,
die Waisenhaus-Schule unddie Arbeitshaus-Schule,zusammen 162 Anstalten, die unter der Aufsicht und Leitung der StädtischenBehörden stehen.
In welchem traurigen und unzulänglichen Zustande das Städtische Schul-wesen sich vor dem Jahre 1826 befand, und wie von da ab die Reorganisationdesselben begann und bis auf die gegenwärtige Zeit fortschritt, ist in dem Be-richt der Schul-Deputation ausführlich entwickelt. Betrachtet man die Verän-derungen, die das Schulwesen im Verlauf dieser Zeit erfahren hat, so stelltsich deutlich heraus, daß eine völlige Umgestaltung desselben stattgefunden hat, unddie Verwaltung auf eine Bahn geleitet worden ist, auf der sie einer fortschrei-tenden Entwickelung entgegengeht.
Wenn im Jahre 1826, als die Commune das Armenschulwesen (mit dem