Anm, 6—8.
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in xaZo gusm ox uilla, 8u1iobi 8ulioblrsvs usoauib aubiguitas. Uarsutssusro sins sx alamauuis lusruub morum uobilitats maZis oousxioui guamäivitiis xsrituris«. Der Abdruck der obigen Stelle über die Heimat des hl.Meinrad in der Hota 8. 8. der Bollandisten lau. V. II. lautet fehlerhaft undunverständlich also: »in ^Ismauuia in xa^o <^usm sx villa 8uIiobAsuusvooavit auticsuitas«. Richtig hat dieselbe das Facsimile der ausgezogeneuStelle in Stillfrieds Altertümern und Kunstdenkmalen des Hauses Hohenzollern,Neue Folge I. In dem Beisatz über den Adel von des hl. Meinrad Elternhat man offenbar die dem klösterlichen Auszeichne! eigentümliche Auffassung undAnschauung zu erkennen, wie es auch in dem Leben des hl. Gallus heißt, der-selbe sei zwar ein Mann von edler Abkunft gewesen, habe sich aber mehr durchsein musterhaftes Leben ausgezeichnet; man darf aber in Betracht der beson-deren Beziehungen des Klosters Reichenau zu Alamannien (s. unten) un-bedenklich annehmen, daß der Heilige wirklich einem angesehenen ade-ligen Geschlcchte des Sülichgau's entsprossen ist. Nach einer Überliefe-rung, die aber nicht weiter als bis an's Ende des 16. Jahrh. hinauf verfolgtwerden kann, verehrt das schwäbische Haus der Hohenzollern in dem h. Mcin-rad einen ihrer Ahnen, wie denn auch dessen Name sich noch heute in dem-selben findet, und dasselbe in besonderen Beziehungen zu dem Kloster Ein-siedeln steht. Wir haben diese Tradition, welche Graf Stillfried alsdurchaus unbegründet verworfen, 1874 in einer besonderen Schrift, betitelt:„Der hl. Meinrad in der Ahnenreihe des erlauchten Hauses Hohenzollern"näher geprüft und mit gewissen Modifikationen wenigstens eine großeWahrscheinlichkeit derselben erzielt. — 6. Nauäaimm äs saxo-uibus odsiäidus impsratori s862 lau. aut ?sl>r. ^.gnisZraui (Aachen) äat.^(üaroio Ua^uo) NsAuuIias (Mainz) prasssutauäis. Oö IVsstkala-bis: ^.iobarb liliuru Vrsärsä babuib ^ äo äs ülamauuia. ^.äal-Aauäum ülium LniAant kabuit) Huroons ooruis. Pertz, mou. Lsrru.bsAnur I. S. 89 f. — 7. König Heinrich II. schenkt 1667 dem von ihmeben gestifteten Bistum Bamberg »uoslras gusuäam xroxrisbatns Issumlliribbsim äiotum in xaZo LuIiobZouus sb tu oomitatm Ilsssiuivomitis sitmm». Wirt. Urkd. Buch I. Nro. 368. Der Ort. K. ist das heutigeKirchentällinsfurt a. Neckar, eine Stunde unterhalb Tübingen. — 1657 KönigHeinrich IV. schenkt der bischöflichen Kirche in Speier »guoääam xrsäiumLvlioba uomiuatmm iu xaAS 8 v I i s b Z o v s iuooruitatullss-souis oomitis situm«. Wirt. Urkd. Buch I. Nro. 236. — 8. Im EinsiedlerNekrolog Nro. I. findet sich zum Monat Uartius ohne Angabe des Tageseingetragen: »Lowes H ss s o äs ... st Liisla äs öatüauasieb uxor sjus sie.«Dasselbe zu dem gleichen Monat auch in dem Einsiedler Totenbuch Nro. II.,nur steht Laeoauasisb. Im Einsiedler Nekrolog I. findet sich ferner einge-tragen zum ^.uAustus gleichfalls ohne Angabe des Tages: »Lomss Hsssäs . . . ., maritus äomiuas Liltgaräas, oooisus ssi .. äis HuAusti.« Das-selbe findet sich fast ganz gleichlautend auch in dem Einsiedler NekrologNr. II zu demselben Monat aber wiederum ohne Angabe des Tages. Beide
SchI» id, die älteste Geschichte der Hohenzollern. II. 13