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Die Geschichte der Grafen von Zollern von der Mitte des 11ten bis Schluß des 12ten Jahrhunderts nach urkundlichen und sonstigen zuverlässigen Quellen
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Kloster Reichenbach im Murgthale schenkte. Die gesetzmäßige Uber-gabe erfolgte auf einem öffentlichen Gerichtstage, welchen Schwa-bens Pfalzgraf, Hugo I. vom Grafenhause Tübingen, bei Hohen-mauern, ganz in der Nähe der alten schwäbischen Pfalz Rotweil,abhielt, und welchem Grafen und freie Herren aus fast ganz Schwa-ben anwohnten^). Adelbert, Wezels II. Sohn, tritt sonst nichtmehr auf, wie von der alten Haigerlocher Linie nach 1162 über-haupt kein nach H. benanntes Glied des Hauses Zollern mehr ge-nannt wird; dessen ungeachtet ist man berechtigt mit höchster Wahr-scheinlichkeit anzunehmen, Wezel II. habe noch einen jüngeren Sohndes Namens Bertold hinterlassen^).

*) Da Adelbert hierbei ausdrücklich nach Haigerloch genannt und als »lidsrdomo« (Edelfreier) aufgeführt wird, zu welcher Klasse die betreffende Aufzeich-nung auch die anwesend gewesenen Grafen von Sulz und Achalm rechnet,endlich die genannten Ortschaften nicht weit von Haigerloch liegen, und endlichWezel II, wirklich einen Sohn des Namens Adelbert hatte, so darf man diefragliche Schenkung sicher diesem zurechnen. — Die urkundlichen Materialien zurGeschichte Wezels II. und seines Sohnes Adelbert finden sich in Anm. 61 des1. Teils zusammengestellt.

**) Die nähere Begründung dieser unserer Ansicht siehe unten in derBegründung unserer ältesten Stammtafel des Hauses Hohenzollern.