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zur Grafschaft der Hesso vom Sülichgau gehörte,geht daraus hervor, daß sich ein Dynastengeschlecht nachweisen läßt,das in der mehrerwähnten Cent sowie im Sülichgau seßhaft undbegütert war, auch die Namen Hesso bez. Esso, Ezzo führte undnoch bis an's Ende des 11. und Anfang des nächsten Jahrh. ver-folgt werden kann, in welchem somit ohne Zweifel Sippen undNachkommen der Sülichgau - Grafen von 1007 und 1057, welchenach letztgenanntem Jahr nicht mehr genannt werden, zu erkennen sind.
Die Hesso von First und Ezzo (Esso) v o n S ü l-
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Wir haben es hierbei zunächst mit jenem Hesso von Firstzu thun, welcher miederholt in der ältesten Geschichte des KlostersSt. Georgen im badischen Schwarzwalde genannt wird^). Eswird nämlich erzählt, derselbe habe im Jahr 1092 alle seineBesitzungen bei der „villa lZsron" d. i. dem jetzigen WeilerBärenthal (K. W. O. A. Spaichingen) im Beerathale also imScherragau, wie er solche von seinen Eltern ererbt, an dasgenannte Kloster abgetreten und dafür dessen Güter bei den Dör-fern Gönningen (am Roßberg), Nehren und Hanchlingen^)erhalten. Da nun letztere drei Ortschaften unzweifelhaft ehedem zuralten Hattinhuntare gehört haben, so kann man bei der Burg Firstnach welcher der fragliche Hesso genannt worden, an keine an-dere denken, als an die auf dem „Fürstberge" bei dem OrteOeschingen gelegene^). Dabei darf man als selbstverständlich vor-
ch Dieser Hesso v. F. ist aber nicht identisch mit jenem Hesso, demMitstifter des genannten Klosters, denn dieser trat 1086 als Mönch in das-selbe ein und wird nie nach „First" genannt, wie denn auch der sogleich zuerwähnende Gütertausch Hesso's v. F. 1032 die Verschiedenheit der beiden Per-sönlichkeiten klar beweist.
Abgegangen, ganz nahe bei Nehren (K. W, O.A. Tüb,), von dem derTeil um die Kirche herum heute noch Hauchlingen heißt.
*5*) Derselbe ist einer der dem Nordwestabfall der Schwabenalb vorgela-gerten Berge, erhebt sich nördlich von dem Dorfe Oeschingen erst in Gestalteines breiten Rückens, läuft aber gegen Südwesten in einen sehr schmalen Rücken— daher mit Recht First- sGiebelhöhe von etwa 88ö M.) aus, wo die ehmaligeBurg stand, daher heute noch der Name der „Schlößlesbuckel". Dieselbe istmit dem dazu gehörigen Gut im Laufe der Zeit in verschiedene Hände ge-