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Linie desselben also schon aus diesem Grunde nicht als die ältere Liniedesselben zu betrachten sind. 79) Widerlegung der Behauptung des Archiv-rats Bader und Riedels, es habe schon im 11. Jahrh. und fortan bis Schlußdes 12ten oder gar der Mitte des 13. Jahrh. neben Zollern ein schwäbischesGrafengeschlecht Hohenberg gegeben. 83) Über den Gauding bei Osterdingenin der alten Hattinhuntare unter Graf Friedrich I. von Zollern.
Seite 221—227 sind verzeichnet die Nachträge, deren es 32 sind, vonUrkunden bez. Regcsten von solchen für die Zeit bis 1290, welche im erstenBande der von Graf Stillfried und Or. Märcker herausgegebenen woran-wout.z. 6oIIsra.ua fehlen; wozu wir noch bemerken, «daß darunter nicht die-jenigen begriffen sind, in welchen Burggraf Friedrich von Nürnbergvon 1192—1209 vorkommt, da wir auf diese erst in unserem dritten Teileeinzugehen haben.
Beurteilung der Stammtafeln, welche Riedel und Graf Stillfriedüber die ältesten Ahnen der Hohenzollern bis 1299 aufgestellt haben. S. 227bis 233.
Begründung unser Stammtafel. S. 233—249.
Beilage. Das Kloster Alpirsbach, insbesondere die uralte Kloster-kirche und die späteren Beziehungen desselben zu dem Grafenhause Zollern.S. 244—264. Die Riedel'sche und von uns aufgestellte Stammtafel.Zwei Illustrationen: das Konvent-Siegel des Klosters St. Mär-gen im Breisgau aus dem 13. Jahrh. zu S. 149.
Zweisiwi 1 s von Beglaubigungs-Formeln von Urkun-den, welche unter Bruno von Zollern als deutscher Reichskanzler unterHeinrich V. (1112—1122) in der kaiserlichen Kanzlei ausgestellt worden,und worüber die angehängte „Vorbemerkung" näher orientiert. Das b'ao-siwils Nr. 1 ist die Nachbildung der eigenhändigen Unterschrift Bruno's,das Nr. 2 die der Unterschrift des Notars oder Schreibers der kaiserlichenKanzlei.
Berichtigungen beziehungsweise Ergänzungen.
Zum ersten Teil.
S. 43 Zeile 3 von unten sollte es — übereinstimmend mit S. 194Zeile 12 von unten — heißen: „obigen Burkards I. Sohn Adel-bert II. :c." — Seite 392 Zeile 2 von unten fehlt „weist". — S. 296fehlt bei der Überschrift: die Grafen von Nellsnburg die Nummer 224 der