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Folge 5 (1885)
Entstehung
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seinen Hof gelegen zu dem Sassen aber der Stadt Steinau an der Straßenebst Zubehör für 340 Guldenan seine Schwäger die Gebrüder Philipp und Mangold v. Eberstein. Undda diese Güter von der Herrschaft Hanau zu Lehn rührten, so ertheilte GrafPhilipp zu Hanau 17. Juni i486 seinenWillen und Gunst" zu diesen Ver-käufen. Gesch. 519. Nr. 390, 39 t u. 392.

1487

erhielten die Gebrüder Philip,'p und Mangold v. Eberstein

ein Haus zu Schlüchternvon Lorenz Oberthor. Gesch. 519. Nr. 393.

1437

26. März erhielten die Gebrüder Philipp und Mangold v. Eberstein von demAbt Christian zu Schlüchtern zu Erblehn

1 Hof zu Elm, den Hans Herbert besessen,

1 Gut zu Selnhapn genannt Knottelsgut,

6 Güter zu Hutten,den Zehnten zu Escherich,den Weingarten unter dem Brandenstein,

den Weingarten oder Weinberg und 1 Acker, die Heinrich Pfeffersachs ge-wesen,

das Breitfeld, ausgeschieden die Äcker, so in des Klosters Hof und Gütergehörten,

das Wasser genannt die Elm und Bockenau bis an die Landwehr,die Wüstung das Symerig genannt unddaS Gotteshausfeld um die Strut gelegen,welche Lehen ihr Vater von ihren Voreltern hergebracht hatte (den unter demSchlosse Brandenstein gelegenen Weingarten erwarb 1424 Ritter Mangoldv. E. von Henn v. Marborn). Gesch. 519. Nr. 394.

1487

14. Okt. vererbpachteten die Gebrüder Philipp und Mangold v. Ebersteinihr Gut gelegen zu Weyhers hinter Bieberstein mit allein Zubehör, Äcker,Wiesen und Feld

an Endres Drappen und dessen Erben und nicht länger gegen einen jährlichenZins von 5 Schock. Gesch. 516. Nr. 383.

1489

1. Febr. versprach Georg v. Eberstein dem Bischöfe Rudolf zu Würzburgseinen Hof zum Hildrichs, welchen er für 40 Gulden an Ackeryansen wieder-löSlich verkauft hatte, innerhalb der nächsten 4 Jahre wieder einzulösen, widrigen-falls der Bischof berechtigt sein sollte, diesen Hof für 40 Gulden rhn. für sichselbst zu kaufen oder einem anderen die Einlösung zu gestatten. Gesch. 318.Nr. 237 U. 238.

1489

21. Febr. stellte Jorg v. Eberstein einen Revers darüber aus, daß ihm der AbtJohannes zu Bildhausen die im Lehnbriefe vom 25. Januar 1484 näher be-zeichneten Lehenstücke zu Strahlungen geliehen habe, wie sie in dem 11. Juli1445 von Eberhard v. Eberstein darüber ausgestellten Hauptbriefe enthaltensind. Siegler: Jorg Voit der Ältere.

Nachdem Jorg von Ebcrstein zu Mühlfeld mit Bewilligung des AbtsJohannes aus seinem von letzterem zu Lehen rührenden Hofe zu Strahlungen,dem sogenannten Klosterhofe, 20 Neustädter Malter Getreidezinsen, halb Kornund halb Hafer, welche die damaligen Inhaber des Hofes: Diez Eberhard undLinhard Ankcnbrecht, jährlich zu Michaeli je nach Georg's Belieben zu Neu-stadt oder Münnerstadt abzuliefern hatten, für 100 Gulden rhn. an BastianLober oder Fischer, Bürger zu Neustadt, unter der Bedingung verkauft hatte,

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