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Folge 5 (1885)
Entstehung
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2 Güter zu Heufurt und was er sonst da hatte,das von Hermann v. Ebcrstein, seinem Vater seligen, auf ihn erstorben war.

Gesch. 316. Nr. 233.

1484

25. Januar erklärte Abt Johann zu Bildhausen, daß er dem Junker Jorgvom Eberstein den Klosterhof zu Strahlungen, den vor Zeiten HermannFleischmann inne gehabt und damals Jorg und Eckarius, die Gerlach genannt,besaßen, auch eine Hofstatt, einen Baumgartcn, 1 Acker Weingarten amMittelleib, 2 Acker Weingarten vorm Winterholze und 1 Hofstatt alles inder Mark zu Strahlungen gelegen zinsfrei zu Mannlehn unter der Be-dingung geliehen habe, daß der genannte Junker Jorge diesen Hof nichtanders verkaufen dürfe, als in dem Hauptbriefe 6. 6. 1445 Sonntag nach St.Kilianstag, der anfängt:Ich Eberhard v. Ebcrstein bekenne", angegeben sei.

Gesch. 316. Nr. 234.

1434

wurden Albrecht und Karl v. Koburg mit Gütern vor der Stadt Koburg undzu Ketzschendorf mit einem Höflein zu Neuseß,die sie Asmus v. Eber-stein abgekauft", und vom Herzoge Wilhelm zu Lehn hergebracht, beliehen.Zeuge: der Obcrmarschall Hugolt v. Schleinitz. Act. Koburg. Nnchtr. vou1878. S. 11. Nr. 19.

1483

26. Juli verkaufte Peter v. Eberstein, der Zeit Amtmann zu Gamburg, für9 Gulden rhn. aus seinen Gefällen zu

Bergtheim 80 Pfennige jährl. Zins auf 3 Hofraithen, von welchen KunzStumpf, Kunz Uppisch und Klaus Heuler je eine besaßen,an seinen Schwager Ritter Eberhard v. Grumbach zu Rimberg.

Ferner verkaufte Peter v. Eberstein an demselben Tage für 10 Gulden rhu.8 Weihnachts-, 3 Fastnachtshühner und 17 Pf.,welche er auf seinen Gütern zu Geldershcim gehabt und welche HansHermann, Hans Mehdberger, Eberhard Schmidt, Michel Grefe und Merten:Ort von ihrem Erbe, ein jeder zu seinem Theile, jährlich zinsten, an JörgGrummat und Hans Beyer, beide Metzler und Bürger zu Schweinfuri,jedoch behielt sich Peter v. Edelstein das Recht des Rückkaufs dieser Zinsenfür 10 Gulden rhn. zu jeder Zeit nach 4 Wochen vorher erfolgter Kündigungvor. Gesch. 605. Nr. 496 u. 497.

1485

bekannte der Bischof von Würzburg auf Ansuchen Georg's v. Eberstein zuMühlfeld auf

dessen Hof zu BurglauerJorgen vom Weyhers 115 Gulden rhn. enw olansula tripliois valoris. Gesch.318. Nr. 236.

1485

30. Dez. ertheilte Abt Johann zu Fulda dem Philipp v. Eberstein für ihnund dessen Bruder Mangold einen Lehnbrief über die nämlichen Lehen, welche7. März 1461 ihr Vater von dem Abte Reinhard empfangen, dann über

einen Hof zu Soden,

gekaust (1440) um die v. Rodenhausen und über

Eckweisbach mit seiner Zugehörung,als sie das um Hermann v. Eberstein (1478) gekauft haben". Gesch. 515.Nr. 382.

148k

15. März verkaufte Lorenz v. Hutten mit Wissen seiner Söhne Ludwig Friedrichund Ulrich

sein Gut zu Fischborn, umwendig Salmünster gelegen, für 100 Guldenund