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1483
löste der fuldische Rath Lorenz v. Hutten mit Bewilligung des Abts Reinhardvon Fulda den fuldischen Theil des Gerichts Herolz für 200 Gulden rhu.von Philipp v. Eberstein an sich. — Gesch. 500. Nr. 362.
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26. Januar verpfändeten die Gebrüder Hans, Jörge und Wetzet vom Steinihrem Schwager Philipp v. Eberstein statt des mit 300 Gulden rhu. bedungenenBrautschatzes, den dieser mit Jutten, ihrer Schwester, seiner Hausfrau, hättebeziehen sollen, zwei Höfe zu Barchfeld. — Gesch. 506. Nr. 371.
1487
31. Januar empfingen Asmus und Peter v. Eberstein
das Schloß und Dorf Marktsteinach, das Gericht halb daselbst und denHof zu Beyern
vom Stifte Würzburg zu Lehn. Zugleich erneuerte der Bischof das Bekenntnisseines Vorgängers von 400 Gulden auf dem Hofe zu Beyern für Felen Füchsin,des Asmus v. Eberstein eheliche Hausfrau. — Gesch. 560. Nr. 452 und 453.
1468
6. Dez. ertheilte Graf Philipp zu Hanau der Junge selbst dem Philippv. Eberstein einen Lehnbrief über die nämlichen Lehen, welche dieser von demGrafen Philipp I. 1462 empfangen, außerdem über
ä, ein Gut zu Elma, das „sin Vatter Herr Mangold um Lorenzenv. Hutten vor Zeiten" gekauft hatte. — Gesch. 505. Nr. 369.
1489
kam Asmus v. Eberstein, des Herzogs Wilhelm von Sachsen Amtmann zuKönigsberg, wegen seiner Scheunen und Gärten zu Burgbreitbach mit seinemSchwager Christoffel Fuchs, Amtmann zu Gemünden, dadurch in Streit,daß letzterem nicht nur das Schloß zu Burgbreitbach, sondern auch jene deinAsmus gehörige Grundstücke daselbst von Christoph's Fuchs Vetter HansFuchs zu Rabeneck käuflich mit abgetreten worden waren. — Gesch. 560 ff.Nr. 454 bis mit 457.
1470
7. Januar verlieh Otto Graf und Herr zu Henneberg
einen zu Sundheim vor der Rhön oben im Dorfe gegen Hildenbergwärts gelegenen Hof nebst Zubehör im Felde und Dorfedem Philips v. Eberstein, „Herrn Mangold's v. Eberstein, Ritter, seligenSohne", zu Mannlehn. — Gesch. 508. Nr. 373.
1472
11. Januar stellte Jungherr Hermann v. Eberstein einen Revers darüber aus,daß ihm Abt Johannes zu Bildhansen
einen Klosterhof zu Strahlungen, den vor Zeiten Hermann Fleisch-mann inne gehabt und nun Jorg und Eckarius Gerlach bearbeiteten, aucheine Hofstatt, einen Baumgarten,einen Acker Weingarten am Mittelleib,
2 Acker Weingarten vor dem Winterholze undeine Hofstatt,
alles in der Mark zu Strahlungen gelegen, geliehen habe zinsfrei zu rechtemMannlehn und in aller Form und Weise, wie es von dessen Vorfahren ver-liehen worden, und unter der Bedingung, daß „Jungherr Hermann" den Hofnicht anders verkaufe, als im Hauptbriefe bestimmt sei. — Gesch. 315.Nr. 229.
1473
9. Juni wurde Hermann v. Eberstein mit der Kemnatc und dem Dorfe Eck-weisbach und allen Zugehörungen von dem Abte Johann von Fulda beliehen. —Gesch. 315. Nr. 230.