1435
4. Okt. empfing Hermann v. Eberstein
1 Hof zu Lawberburg, 4 Acker Weinberge an dem Höhberge nnd ^dabei, 4 Acker Weinberge am Hohenberge zu Strohlungen, ein kleinZehent unter dem Hohbergs gegen Burglaner, der auch in den Hofgehörte,
'/z ain Zehnten zn Wittichhausen,
1 Burggut zu Bischofsheim,
2 Güter zu Heyfeld und was er fünft do hatte,
1 Hof zum Hiltrichs „und was doreiu gehörte mit Namen etliche Güter,die doreiu gehörten, und derselbe Hof ist gnaut der Moreßhofe, dodamals Kunz Gunther ufsaß,"vom Stifte Würzburg zu Lehn. — Gesch. 312. Nr. 223.
1458
23. April ertheilte Abt Reinhard von Fulda dem Hermann v. Eberstein, alsdem ältesten Lehnträger, für sich nnd seinen Vetter Philipp <R. Mangold'sSohn) einen Lehnbrief über
Schocken mit seiner Zugehörung in Holz und Feld, itsw ein Gut daselbst
gelegen, das von denen von Bienbach gekauft worden ist;das Sassen, das Gerhards, den Hof und die Mühle zu Langen-Biebra,
zu Weyhers die Mühlstätt und was sie daselbst haben;
Langenberg mit seiner Zugehörung, ein Gut zu Weses, von Hertnit
v. der Tann gekaust;was sie zum Alarts haben;die Breite und was sie zu Döllbach haben;
den halben Hof zn Langenhausen mit etlichen Gütern, die darein gehörten;Eckweisbach mit seiner Zugehörung:ihren Theil der Frohnwiesen zu Nieder-Biebra;ein Burggut zu Bieberstein mit seiner Zugehörung nach Burggntsrecht;was sie zu Harppach in der Wüstung haben,welche Lehnstücke auf Hermann nnd Philipp v. Eberstein von ihren Elternvererbt waren. — Gesch. 312. Nr. 224.
1459
25. Febr. verkaufte zu einem Todkaufe Reinhard's v. der Tann Sohn Hansder Junge an seine Schwager Hermann und Lips v. Eberstein für 13 Guldendas in der Wüstung Weses bei Bieberstein im Gerichte gelegene Gut, welchesvor Zeiten von seinen Eltern den v. Eberstein versetzt worden war. — Gesch. 313.Nr. 225.
14K9
19. Dez. verkauften die Gebrüder Wilhelm und Asmus v. Eberstein demBürgermeister, Rathe und der ganzen Gemeinde zu Haßfnrt ihr Holz undEldern zwischen den Löhern und dein Eichenbühcl nnd mit dem einen Ort an derHerren v. Henneberg Holz stoßend, wie ihre Eltern und sie das besessen, für26 Gulden rhn. — Gesch. 588. Nr. 450.
14K1
8. Januar verkauften Hermann v. Eberstein und Konna, seine eheliche Haus-frau, für 900 Gulden rhn. an Philips v. Eberstein und Jutten Eheleuteihren Theil an dem Haus und Schloß zu Schallen, das war nämlichdas Halbtheile,
und ihren Theil und Rechte an folgenden Dörfern, Wüstungen nnd Gütern:das Dorf Sachsen, das Wolffards, das Kuls, zu Gerhards, Langen-berg, Harbach, die Dornbach, zu Ditthes, das Burggut zu