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Herrlichkeit Seitens der v. Eberstetn. Dafür sollten die Mönche die v. Ebersteinund die v. Brende jährlich begehen mit Vigilien und Seelmessen in ihremKloster auf der v. Ebersberg Altare. — Gesch. 307. Nr. 215.
1431
10. Dez. ließ Eberhard v. Eberstein von einigen seiner Güter aufzeichnen,was jedes Gut mit seiner Zngehörung sei und wo jedes hingehöre. — Gesch. 1215.
1452
verkaufte Ritter Gerlach v. Eberstein
V« des Zehnten zu Waldsachsen und'/.2 des Zehnten zu Greusingshausenan Heinrich v. Wechmar. — Gesch. 552. Nr. 443.
1452
7. Juni empfing Hermann v. Eberstein von dem Stifte Würzburg zu Lehn:den Zehnten zu Waldsachsen (ist nit Lehen, sondern so er gestirbt, ist er
dem Stift ledig heimgefallcn),einen Hof zu Lauer, 4 Acker Weinberg an dem Höhberge und dabei;4 Acker Weinberge an dem Höh berge zu Strahlungen, einenkleinen Zehnten unter dem Höhberge herab gegen Burglauer, derauch in den Hof gehörte;
Vz am Zehent zu Wittichhausen;ein Burggut zu Bischofsheim;
2 Güter zu Heufurt und was er sonst da hatte;einen Hof zum Hiltrichs und was darein gehörte,das von Eberhard v. Eberstein, seinem Vater, auf ihn gekommen war. —Gesch. 312. Nr. 221.
1452
10. Nov. stellte Hermann v. Eberstein einen Revers darüber ans, daß AbtJohannes (zu Bildhansen) ihm des Klosters Hof zu Strahlungen, den vorZeiten Hermann Fleischmann inne gehabt, dann folgende in der Mark Strah-lungen gelegene Stücke, als
l Hofstatt und 1 Banmgartcn, 1 Acker Weingarten am Mittelleib, 2 AckerWeingarten vor dem Winterholze und 1 Hofstattzinsfrei zu Mannlehn und in derselben Art geliehen, wie sein „alter Herr selig"das alles seinem verstorbenen Vater nach Ausweis des rechten Hanptbriefs ge-liehen und gelassen habe. — Gesch. 312. Nr. 222.
1433,
25. Febr. verkaufte Hans v. Hutten der Ältere an seinen Schwager Philippv. Ebcrstcin einen Theil an dem Schlosse Steckelberg, nämlich einen achtigenTheil an dem halben Viertheil, das von seinem Vater auf ihn gekommenwar, für 100 Gulden. Siegler: der Verkäufer und dessen Vetter Heinrichv. Biebergaue. — Gesch. 502. Nr. 365.
1454
26. April stellten Hans v. der Tann und Philipp v. Eberstein einen Reversdarüber ans, daß ihnen Bischof Gottfried zu Würzbnrg für 2200 Gulden rhu.das Schloß und Gericht Auersberg nebst den dazu gehörigen Dörfern undWüstungen ans einen Wiederkauf verkauft habe. — Gesch. 505. Nr. 370.
1455
20. März überließ Lips v. Ebersteiu mit Verwilligung des Abtes von FuldaHerrn Fritzen Schneider, Elsen, dessen ehelicher Hausfrau, zu eigen, als Bürgcr-gutsrecht ist, inne zuhaben ein Fleck auswendig der Stadt Brückenau, nebenHeinz Herzog's Hause gelegen, der in Philipp's Burggut daselbst gehörte,unter der Bedingung, daß die genannten Eheleute alle Jahre zu Michaeli4 fuld. Tornus in Philipp's Burggut geben sollten. — Gesch. 499. Nr. 360.