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Folge 5 (1885)
Entstehung
Seite
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verschrieben hatte, dergestalt, daßob die genannte Margarethe Karln, ihrenehelichen Mann, überlebe, sie dann bei den obgenannten Lehen sitzen solle nndmöge so lang, bis Karl's mannlehnbare Erben von ihr oder ihren Erben für400 Gulden rhu. dieselben wieder einlösten". Gesch. 626. Nr. 516 und 517.

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8. Juli verkaufte Thome v. Mernnolffs, den man nannte v. Dafft, dem strengenHerrn Mangold v. Eberstein, Ritter, für 13 Gulden den halben Zehntenzu Huttern. Gesch. 491. Nr. 340.

1447

12. März verkauften Gerlach v. Eberstein, Ritter, Asmus nnd Wilhelm,seine Söhne,

ihre Hälfte des Zehnten zu Abersfeld und10 Artäckerim Stöckech in der Flur daselbstan ihrenlieben Öhem" Herrn Eberharden v. Schaumberg, Ritter,zu einemewigen getöten Todkanf" für 340 Gulden rhn,

1447

Der Dechant Konrad und der Konvent des Klosters auf dem Fraucnbergebei Fulda verkauften für 42 Gulden an den Abt Johann, den Prior Wigandund den Konvent zu Schlüchtern ihren Antheil an der

Wüstung Weselrode,welche sie von Jörgen und Hermann v. Eberstcin, Gebrüdern, und FrauenLysen v. Ebersberg, deren Schwester, erhalten hatten und ihr eigen Gut war.

Auf Ansuchen der Verkäufer erklärten nun 24. Juni 1447 die genanntenv. Ebcrstein nnd v. Edersberg, daß sie ihnen die von ihrem Oheim Rein-hard v. Brende ererbte Wüstung Weselrode zu einem ewigen Seelgeräthegegeben, und daß der Verkauf derselben an das Kloster Schlüchtern mit ihrem,der v. Eberstein nnd v. Ebersberg, Rathe nnd Wissen geschehen sei, damit solchesTestament zu ewigen Zeiten jährlich auf dem Kloster Frauenberge gehaltenwerde nach Laut des darüber ausgestellten Briefs. Siegler: Jörge undHermann v. Eberstein, Gebrüder, Hans v. Ebersberg für sich, seine MutterLyse und seinen Bruder Friedrich. Nachtr. v. 1879. S. 88.

1430

belieh Abt Reinhard von Fulda den Philipp von Eberstein mit einem

Bnrggnte zu Geisa,welches sonst Hans v. Kethen besessen, das genannterLips" jedoch 1455 anFritz Schmidt mit Bewilligung des Abtes dergestalt verkaufte, daß es künftigein freies Eigen des Käufers sein sollte. Gesch. 498 f. Nr. 358 u. 359.

1430

15. April stellte Eberhard v. Eberstein einen Revers darüber aus, daß ihmAbt Johannes zu Bildhausen des Klosters Hof zu Strahlungen, den vorZeiten Hermann Fleischmann inne gehabt, dann eine Hofstatt und einen Baum-garten, einen Acker Weingarten am Mittelleib, 2 Acker Weingarten vor demWinterholze und eine Hofstatt, alles in der Mark zu Strahlungen gelegen,zinsfrei zu rechtem Mannlehn geliehen habe. Gesch. 304. Nr. 212.

1431

5. Januar empfingen Gerlach v. Eberstein, Ritter, Asmus und Wilhelm,seine Söhne, Lorenz und Heinz, Aurels v. Eberstein seligen Söhne, dasSchloß Marktsteinach mit allem Zubehör in Würzburg von dem BischöfeGottfried zu Lehn. Gesch. 98 ff. Nr. 20 u. 21.

1451

18. März schenkten Eberhard v. Eberstein, Hermann, sein Sohn, Lyse v.Ebersberg, seine Tochter und Hans v. Ebersberg, sein Enkel, den Barfüßer-mönchen zu Fulda ihren Hof zu Uttrichshausen mit Vorbehalt der Lehns-