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Folge 5 (1885)
Entstehung
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Diese Hufe wurde 1339 den Gebrüdern Konrad und Sifrid v. Haisbergp fandweise für 40 Pfund Heller von dem Abte Heinrich überlassen. Gesch.1209 U. 253. Nr. 116.

1329

Güter in Nieder-Elspe (Unter-Elsbach), welche jährl. 29 Schillinge weniger3 Heller zinsten. Ritter Konrad v. Eberstein und seine Frau Margarethahatten diese Güter nebst einigen andern vom Stifte Würzburg zu Bnrglehngehabt; sie gaben aber dieselben mit Einwilligung des Bischofs von Würzburgdem Propste H. v. Griesheim, der Äbtissin und dem ganzen Konvente desKlosters Wechterswinkcl gegen

zwei, jährlich 30 Schillinge Heller zinscnde Hufen in Rode unter Hildcn-burg

in Tausch, für deren Ersatz sie aber das ebensoviel betragende

Gefälle ihres Allodialgutes zu Nordheim bei Lichtenberg, welchesC. Weistheim bearbeitete,dem Stifte Würzburg zu Bnrglehn auftragen mußten. Die beiden eingetauschtenHufen zu Rode verkauften sie darauf dem genannten Kloster für 15 PfundHeller, behielten sich aber das Wiederkaufsrecht auf 4 Jahre vor. Zeugenwaren die Gebrüder Marquard und Gottfried v. Ostheim, H. v. Fladungen ?c.

Gesch. 253. Nr. 118.

1337

Ein von Johann v. Ebcrstein und dessen Ganerben lehnrühriges Gutzu Eckweisbach

verkauften Heinrich v. Fischbach, Lücke, seine Frau, und Simon, sein Sohn, andie Kirche zu Landenberge (Langenberg) für 10 Pfund Heller, wozu Johannund Heinrich v. Ebcrstein am 11. Nov. 1337 nicht nur ihre lehnherrlichc Ge-nehmigung gaben, sondern sie erwiesen auchden Heiligen die Gunst", daß siedieses Gut für ein freieigenes erklärten. Gesch. 35. Nr. 1.

1347

Ihr halb Theil des Dorfes Eckweisbach nebst Zubehör,ein Gut zu Schackau undihren Besitz zu Weyhersverkauften mit lehnhcrrlichem Konsense des Abtes Heinrich von Fulda Johannv. Eberstein, ein Edelknecht, und Netze, seine eheliche Wirthin, 1347 am Diens-tage vor Mittfasten für 90 Schillinge Tnrnes an die ehrbaren Knechte Heinzen,Batten, Kunzen, Fritzen und Eberharden v. Ebcrstein Gebrüder wieder-käuflich von Jahr zu Jahr, wenn sie vor Pctri Stuhlfeier kündigen würden.

Gesch. 35 s. Nr. 2 u. 3.

1359

24. Januar verkaufte für 3000 Pfund fnld. Heller wiederkänflich der AbtHeinrich von Fulda 200 Pfund Heller jährl. Einkünfte, wovon angewiesenwurden

50 Pfund Heller ans die Stadtbeet zu Fulda,

50 Pfund ans den fnld. vor dem Schlosse zu Ncuhof gelegenen .Hof und

auf die fnld. Güter zu Reimbrechts und Schwebirdc,

100 Pfund auf den Zoll, Beete, Zinsen und Gülten des Gerichts zuNeuhof,

an Henzen, Ritter, Kunzen, Fritzen und Eberharden v. Ebcrstein Ge-brüdern, Hansen und Henzen Küchenmeister Gebrüdern, Boten v. Ebcrstein,Sannen, seiner ehelichen Wirthin, und Albrcchten v. Fischborn, Lisen, seinerehelichen Wirthin, und befahl ferner Henzen, Kunzen, Fritzen und Eber-harden Gebrüdern v. Eberstein, Hansen und Henzen Küchenmeister auch Ge-brüdern

das Schloß Neu Hof mit dem Amte und Gerichte mit aller Buße anHals und Hand,