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Folge 5 (1885)
Entstehung
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Konrad v. Eberstein vom Stifte Würzburg zu Lehn empfing und welchenMarqnard v. Lichtenberg dem Stifte aufgelassen hatte.

10 Pfund jährl. Einkünfte in Nord heim und Ostheim,

8 Morgen Weinberge, Äcker, Felder, Wiesen und Hofstätten in Wollbach,welche Stücke R. Heinrich v. Eberstein von dem Stifte Würzbnrq zu Lehnempfing.

Vgl. m. Gesch. 249 u. 251 Nr. 105. 106 u. 112 und Archiv des histor.Vereins für Unterfranken n. Aschaffcnb., Bd. 24. Heft 1 (1877).S. 33. 135. 141 n. 150.

1311

Zwei Allodia und vier vom Stifte Fulda zu Lehn gehende Hufen mit demWalde Eichberg, Wiesen, Weiden, Wassern und' allein Zubehör in demDorfe Marbach (zw. Fulda n. Hemfeld).

Diese Allodial- und fnldischen Lehnstückc verkauften die Ritter Heinrichv. Ebcrstein und Eberhard v. Henstreu mit Genehmigung ihrer Erben und unterLehnskonsens für 84 Pfund fuld. Heller an das Kloster St. Johannis bei Fulda.Nachtr. v. 1878. S. 7.

1317-1322empfing Ritrer Konrad v. Eberstein

ein Haus und eine Hofstatt zu Burg lau er in der Vorstadt,vom Stifte Würzbnrg zu Burglehn; außerdem wurde derselbe noch mit5 Pfund Heller von den Bittfrohncn von Neustadt,

8 Morgen Weinbergen, einem Hofe mit Äckern, Wiesen und anderem

Zubehör in Wollbach,

3 Pfund Heller jährl. Einkünfte in Nieder-Elspe (Unter-Elsbach),2 Pfund Heller Jahresrente und 2 Hühner in Nordheim,

2 Hufen zu Heufurt,

2 Hufen zu Hilders und endlich mit demZehnten zu Theil brich und Hcn Lenhausenvon dem Stifte Würzburg beliehen. Gesch. 251. Nr. 113.

1317

24 Morgen Weingärten und 30 Schillinge jährlich Zinsen zu Nüdelingen und

noch Weingärten anderswo,womit Konrad v. Eberstein von Bcrthold Grafen v. Henncbcrg zu Mannlehnbeliehen wurde Gesch. 252. Nr. 114.

131!!

Einige, jährlich 1 Schwein zu I Mark Werth und 11 Kannen guten Bieres

zinsendc, Allodialgüter in Ostheim,welche der Ritter Konrad v. Eberstein mit Bewilligung seiner Frau Mar-garetha dem Kloster Wechterswinkel, in welches seine Tochter Margarethaeintrat, übergab. Gesch. 252 Nr. 115.

1320

Eine Hufe zu Langenbiebra, welche 5. Nov. 1320 Ritter Konradv. Eberstein und seine Erben von dem Abte Heinrich von Fulda unter der Be-dingung zu Lehn erhielt, daß das Stift diese Hufe für 20 Pfund Denare wieder-einlösen könnte. Gesch. 1209.

1324

15. März wurde die dem Ritter Konrad v. Eberstein übertragene

Hufe zu Langenbiebramit Genehmigung des AbtS Heinrich von dem Mönche des St. Michaels-Klosterzu Fulda Gopeler für 20 Pfund Heller wieder eingelöst.