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2 (1861) Markgraf Friedrich, erster Kurfürst von Brandenburg aus dem burggräflichen Hause Zollern
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gast und Fürst Balthasar von Werte befanden sich in seinerBegleitung.

Ein frohes Familienercigniß, die Vermählung seinesältesten Sohnes Johann mit der Herzogin Barbara vonSachsen, beschloß, wahrscheinlich hier zu Trencnbrictzen,Friedrichs sorgenvollen Aufenthalt in der Mark, und besie-gelte damit zugleich das Frcnndschaftsverhältniß, das ihnmit den? Kurfürsten Rudolph von Sachsen verknüpfte. Eineam 26. Mai zu Treuenbrietzen ausgestellte Urkunde desMarkgrafen, worin er die von? Könige Sicgmnnd in? Jahre1411 dazu gewährte Ausstattung bestätigt, bekundet bereits,er und Herzog Rudolph „hätten ihre Kinder zusammen ge-geben und nach heiliger Satzung der Christlichen Kircheehelich zugelegt." An? 27. Mai wurde schon von den zumLeibgeding verschriebenen Städten Treuenbrietzen, Potsdam,Bclitz, Mittcnwaldc und Trebbin der jungen Markgräfin„Frawen Barbaren" die übliche Huldigung geleistet. NachBeendigung dieser Feierlichkeit zog der Markgraf Friedrichmit den? jungen Ehepaare aus der Mark hinweg.

Da die Markgräfin Elisabeth mit ihre?? Töchtern ihre???Gemahl schon längere Zeit »ach Franken vorausgegangenwar; so bestellte Markgraf Friedrich für die Dauer seinerAbwesenheit den Edlen Hans den Jüngern von Biederstem,Herrn zu Beeskow und Storkow, zu??? Hauptmann derMark und vcrtraucte er diesen?, unter dein Beistände dermarkgräflichen Räthe, nämlich des Edlen Hans von Tor-gow und Jürgen von Kinsbcrg, so wie der KüchenmeisterConrad Eben und Ortel von Czeinin, die Landesregierung an.

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