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2 (1861) Markgraf Friedrich, erster Kurfürst von Brandenburg aus dem burggräflichen Hause Zollern
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Sechszehnter Abschnitt: Friedrichs letzte Anwesenheit in derMark Brandenburg S. 472.

Einigung mit Mecklenburg-Schwerin, Zurückgabe von Dö-mitz nnd Gorlosen (1423) S. 473. Zerwürfnisse mit Wen-den und mit Mecklenburg - Stargard S. 476. Pommersch-Mecklcnburgischer Krieg S. 483. Friedrichs letzte Thätig-keit für die Mark S. 488.

Siebzehnter Abschnitt: Friedrichs Beziehungen zu Böhmenund zu Siegmund bis zu dessen Tode S. 493.

Die Ketzcrsteuer S. 498. Vereignnng der Ncumark an denOrden (1429) S. 502. Die Preßburger VerhandlungenS. 505. Die Hnssiten in Franken, Versuche friedlicher Eini-gung S. 508. Erneuete Kricgsrüstnng und glückliche Eini-gung mit Böhmen S. 514. Letzte Beziehungen zwischendem Markgrafen und dem Kaiser S. 525.

Achtzehnter Abschnitt: Fortgang der Baierischen Streitig-keiten S. 532.

Der Stranbinger Successionsstreit S. 533. Caspar Tör-ringcr wider Herzog Heinrich S. 536. Genugthuung fürHerzog Ludwig S. 540. Agnes Bernauerin S. 543. Wieder-erneuernng des Krieges durch Ludwig den Höckerigen S. 546.

Neunzehnter Abschnitt: Friedrichs letzte Lebenszeit und TodS. 550.

Landestheilung S. 550. Albrechts Königswahl S. 555.Theilnahme an Albrechts Angelegenheiten S. 560. DieWahl des Königs Friedrich IV. S. 565. Die BöhmischeKönigswahl (1440) S. 568. Markgraf Friedrichs letzterWille nnd Tod S. 570.

Zwanzigster Abschnitt: Friedrichs Persönlichkeit und Nach-kommenschaft S.573.

Die Hinterbliebenen S. 594.