103. Zeile 6 von unten lies 1636 (statt 1646).
104. Zu No. 95: Die Nachricht über Joachims Besitz in Busow ist dahin zu ergänzen, dass 1636 von
demselben nur 3 wüste Bauernhöfe und 2 Kossätenkaten verpfändet wurden, während seinsonstiger Besitz daselbst auf seinen Sohn Werner Dettlof (Taf. VI. A. 1) vererbte, dessen Sohn(Taf. VI. B. 1) ihn 1724 an Otto Martin von Schwerin (Taf. XV. 9) verkaufte.
109. Zu No. 24: Zeile 15 von unten, füge nach den Worten: Napoleon I. mit — die Worte ein: wardschwer verwundet.
109. Zu No. 24: Frau Friedrike von Schwerin geb. von Szerdahelly ist am 16. April 1806 geboren.
110. Zu No. 27: geboren 7. October 1804, lebt 1878 als Wittwe des Oberförsters Ernst Wilhelm
Gustav von Arnim, welcher am 1. Februar 1848 starb, zu Königsberg in Preussen.
111. Zu No. 34: Frau Auguste von Schwerin geb. Schenck ist am 7. October 1831 geboren.
111. Zu No. 36: Statt „ging ausser Landes" bis „aufgehalten" setze folgende Worte: nahm 1855 Dienstebei der englischen Legion, ging dann nach Afrika und ward Policeman in der Capstadt, kehrtejedoch 1866 seiner Gesundheit halber nach Europa zurück, wobei er durch Schiffbruch seineganze ersparte Habe verlor.
1878 ist er Criminal-Commissarius zu Berlin.
111. Zu No. 38: Seit 14. Februar 1878 Kgl. Preuss. Portepeefähnrich im 3. Thüringischen Infanterie-
Regiment No. 71 zu Erfurt.
111. Zu No. 39: Besucht 1878 das Gymnasium zu Dresden.
111. Zu No. 40: 1878 Cadett in Berlin.
112. Zu No. 1: Zeile 17 von oben streiche die Worte „vermuthlich an dieselben auch" und setze dafür:
an den nachmaligen Feldmarschall Grafen Curd Christoph von Schwerin (Taf. X. 32).
113. Anm. 1 streiche den ersten Satz und setze dafür: Nachtrag zum U. B. No. 29.
117. Zu No. 36: Gräfin Clary Augusta Wilhelmine, geboren 3. April 1854.
117. Zu No. 37: Gräfin Thekla Sophie Natalie, geboren 20. März 1856.
118. Zu No. 1: Zeile 11 von oben lies statt „und von 1280 bis 1284 drei Mal": und 1269, sowie von
1280 bis 1284 vier Mal.
118. Zu Anm. 3 ergänze: Nachtrag zum U. B. No. 1.
156. Zeile 23 von oben lies 1338 (statt 1336).
157. Zu No. 5, nach Zeile 7 von oben ergänze: Von seinem Oheim (No. 2) hatte er auch Antheile an
Bollentin geerbt, in deren Besitz wir später seine Söhne (No. 9) finden.
158. Anmerkung 7 lies 456 (statt 455).
168. Bei den Anmerkungen lies 2 (statt 8) und 3 (statt 9).
183. Zeile 10 von unten lies 13. März (statt 30. März).
184. Zu Anm. 5 ergänze: Nachtrag zum U. B. No. 13.
188. Zu No. 5: Zeile 9 von oben setze statt der Worte „sein Todesjahr ist nicht bekannt", Folgendes:
Vermuthlich starb er zu Ende des Jahres 1548 oder zu Anfang 1549. In letzterem Jahr näm-lich wendeten sich seine Söhne (Taf. X. 1 und XIII. 1), im Verein mit dem Grosshofmeister(Taf. Vm. 5), an Herzog Albrecht von Preussen um Unterstützung für ihren Bruder Jacob(Taf. IX. 9), vgl. U. B. II. 480. — Auch schreibt dieser Jacob im Juli 1551, dass er desHerzogs Beihülfe zu seinen Studien habe 2 '/ 2 Jahr ganz entbehren müssen (U. B. H. 484 aufSeite 318); vermuthlich seit seines Vaters Tode, nach welchem der Herzog wol annahm, dassdie väterliche Erbschaft dem Jacob ausreichende Mittel gewähre.
189. Zu No. 9: Zeile 5 von oben muss heissen: 1529—1585.
189. Zu No. 11: Zeile 8 von unten muss heissen: 1556—1602, todt 1616.
197. Zu No. 23: Zeile 11 von oben. Zu den Worten: „vom Regiment Garde" ist anzumerken: Vgl.
Stamm- und Rangliste des Kurfürstlich Hessischen Armee-Corps vom 16. Jahrhundert bis 1866,Seite 120, 131.
198. Zu Anm. 2 ergänze: Nachtrag zum U. B. No. 13.
202. Zu Zeile 8 von oben hinter „General-Feldmarschall" ergänze als betreffende Anmerkung: Nachtragzum U. B. No. 25.
204. Der Anmerkung 2 ist hinzuzufügen: Dort befindet sich auch aus der Zeit vom 18. October 1726
bis 23. Juni 1756 eine Sammlung von Originalbriefen der Könige Friedrich Wilhelm I. undFriedrich H, sowie einiger anderer fürstlichen Personen an den Feldmarschall.
205. Zeile 22 von oben lies 1734 (statt 1733).
205. Ergänze Anm. 16: Nachtrag zum U. B. No. 22.
206. Hinter Zeile 4 von oben ergänze als betr. Anmerkung: Nachtrag zum U. B. No. 38.