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1 (1878) Allgemeine Geschichte des Geschlechts von Schwerin
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Hulterstad, Schweden, Ostgothland, gehörte nebst Hylinge zu den 1716 erheiratheten Burensköld'schenFideicommiss-Gütern (Hushy u. s. w.), deren Mehrzahl noch im Besitz der Schwedischen Grafen (Taf. XI)sich befindet. Die beiden genannten vererbten sich wahrscheinlich auf Töchter. Taf. XI. 16, 23, 26.

üylinge, Schweden, Ostgothland. Siehe Hulterstad.

Jatzingen, Prov. Pommern, Kr. Schlawe, kaufte 1845 (1846) Graf Maximilian (Taf. XII. 26) zu-gleich mit den Pollnower Gütern, die er 1849 vertauschte; nahm aber 1851 Vettrin und Jatzingen wiederzurück, welche dann 1876 seine Erben verkauften. Taf. XII. 26, 48.

Jessin, Prov. Pommern, Kr. Grimmen. Siehe Grellenberg.

Ihlenfeld, Meklenburg-Strelitz, bei Neu-Brandenburg, 1626 von Jacob (Taf. XIII. 3) gekauft, dessenSohn (Taf. XIII. 11) es seiner Schwester und deren Gemahl Philipp Julius (Taf. XVII. 5) überliess; derenSohn (Taf. XX. 1) verkaufte es 1690.

Iven, Prov. Pommern, Kr. Anclam, ein altes Schwerin'sches Lehn, das sich in der Spantekower Linie(Taf. VII) vererbte. Zuerst finden wir Werner (Taf. VII. 42) 1451 dort begütert (U. B. II. 323). DasGut bestand aus 2 Eitterhöfen, von welchen den einen die von Spantekow sich abzweigende Putzar'scheLinie (Taf. VIII) besass. Der andere wurde Stammsitz der danach benannten Spantekower Seiten-Linie(auf Taf. VII), welche um 1455 von Gerd begründet wurde und den Beinamen Maus führte. Dieselbe besass1631 dort 56 Landhufen (U. B. II. 600). Als diese Linie 1696 im Mannesstamme erlosch, kam ihr Besitzin Iven an den Geh. Eath und Landmarschall Grafen von Flemming, dessen Vater bereits 1646 durch Ver-heirathung den anderen in der Putzar'schen Linie vererbten Rittersitz erworben hatte, sodass nunganz Iven vereinigt war. Dasselbe wurde darauf 1742 allodificirt. Taf. VII. 42, 50, 56, 57, 62, 63, 69,7072, 77; VIII. 5, 7, 26, (43,) 57; ü. B. II. 677.

Kachlin nebst See, Prov. Pommern, Kr. Usedom, schon 1251 im Besitz der Usedom'schen Linie, kam1414 nebst dem dazu gehörigen Lütebuck nach langen Streitigkeiten an das Kloster Pudagla. Taf. II. 2,58, 20; V. 21, 22, 33, 34.

Kähnstorf (Kensdorf, Kiensdorf), Prov. Brandenburg, Kr. Nieder-Barnim, eine wüste Feldmark, 1700gekauft und zu Alt-Landsberg gelegt. Siehe dieses. Taf. XVIII. 4; U. B. II. 673.

Kagenow, Prov. Pommern, Kr. Anclam. Werner (Taf. VII. 56) war 1451 dort begütert.

Kalfvestadt, Schweden, Ostgothland; wie Äbylund. Siehe dieses.

Kamminke (Kamic), Prov. Pommern, Kr. Usedom. 13021307 im Pfandbesitz. Taf. II. 5, 6.

Katschow (Kasekow), Prov. Pommern, Kr. Usedom; war schon 1342 im Besitz der Usedom'schenLinie, kam nach langen Streitigkeiten 1434 an das Kloster Pudagla. Taf. II. 10, 14, 15, 2028;U. B. II. 127, 136.

Kenten, See, Prov. Ostpreussen, Kr. Preuss. Eylau, gehörte 1668 zu Wildenhoff. Taf. XVIII. 1.

Kessin (Cossin), Prov. Pommern, Kr. Demmin. Siehe Konerow.

Kiddendorf (Kittendorf), Meklenburg-Schwerin, bei Stavenhagen; nebst Haselow und Tornow ausder Breyde'schen Erbschaft stammender Pfandbesitz 14741511. Taf. I. 36; U. B. I. 124, 125.

Kienberger Heide bei Tiefensee, Prov. Brandenburg, Barnim. Siehe Alt-Landsberg.

Kiensdorf. Siehe Kähnstorf.

Kindshagen, Prov. Pommern, Kr. Franzburg. Siehe Löbnitz.

Kliiden, Meklenburg-Schwerin, bei Dobbertin. 1386. Taf. I. 23.

Kleist, Prov. Pommern, Kr. Fürstenthum. Siehe Zuchen.

Klemzow, Prov. Pommern, Kr. Schievelbein. 1665 verkaufte Bogislav (Taf. XVII. 8) 2 ihm daselbstgehörige Höfe.

Klötenow, Meklenburg-Strelitz, bei Wesenberg. 1404. Taf. VII. 18.

Ost-Kliine, Prov. Pommern, Kr. Usedom. 1433 war Claus (Taf. III. 8) dort angesessen; seine Nach-kommen bildeten den Klüner Zweig der Stolper Linie (Taf. III), aus welchem die Linie Grellenberg ab-stammte (Taf. III. 8, 14, 17, 18; IV. 1). Zwischen 1511 und 1521 muss es in andere Hände überge-gangen sein.

Knutstorp, Schweden, Schonen, Malmö-Län, nach 1735 gekauft (Taf. XX. 6); scheint auf Töchtervererbt zu sein.

Kölln, Prov. Pommern, Kr. Anclam. Pfandbesitz 1447. Taf. VII. 52.

Konerow, Prov. Pommern, Kr. Greifswald. Joachim (Taf. V. 56) erhielt 1480 die Anwartschaft aufdie Vederow'schen Lehngüter: halb Konerow, Wodarg, Cossin (Kessin) und Werder. U. B. II. 376.

Kotzenow, Prov. Pommern, Kr. Anclam. Die Brüder Gerhard und Curd (Taf. VII. 6, 7) traten1337 ihren Besitz daselbst an die Pommerschen Herzoge ab.

Kräplin, Prov. Pommern, Kr. Greifswald. Siehe Brünzow.

Kritzow, Meklenburg-Schwerin, bei Schwerin. 14461477. Taf. I. 31.

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