12Zweytesches auch im Jahre 1741 geschehen, und dieabgelegte 2500 Rthlr. wiederum aufs neueInnhalts der Renthverschreibung jedoch derstalten vorgeschossen worden, daß der Renthkäufer den Rückstand mit 854 Rthlr. eingehal-ten, mithin denen Gebrüderen von B. nur1646 Rthlr. an baarem Gelde gegeben hat.§. 3.Hiernach ist es wiederum auf den vorig-elauFuß gegangen. Die Jahrs=Renthen seynnemlich abermals bis zu 600 Rthlr. auffen, und bey denen Verkäufern ein fernerwi-ter Geldmangel entstanden. Daheroben, nemlich die verwittibte Freyfrau,derenselben beede Söhne im Jahre 17dem Renthkäufer nochmals 1000 Rthlr. aufdemnommen, die 600 Rthlr. rückstehendenquethen darzu gerechnet, und endlichRittersitze S. eine fernere Jahr=Renth1600 F64 Rthlr. um die Summe vonwitunter den nemlichen Bedingnissen,Jahrs=Renth von 200 Rthle. vonVerkäufern im Jahre 1741 laut ausge-bekten Briefes verkaufet worden, wie adem Zusatze annoch verkaufet, daß einſelich der in denen Jahren 1720, und 174hin verkauften jährlichen RenthRthlr. künftighin alle Jahr um halbenund zwar zum erstenmal im Jahre 174wo-ner ohnzertheilten Summe 264 Rthlr. be-
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