u.11Nachricht.Da ich einige von den in vorhergehendemStücke angezogene Beylagen oder Kayeserliche Gnaden=Briefe in meinem Bücher-Saale nicht gefunden, anbey leichte erachtenkan, daß alle meine Leser jene Bücher, wor-innen die mehresten Gnadenbriefe vorangezeig-ter massen anzutreffen, nicht zur Hand habenwerden; so nehme ich daher Anlaß, sämtlicheBeylagen nach der von mir vorhin gehaltenenOrdnung, sodann nach der von dem hohen deut-hen Orden vor einigen Jahren befördertenAusgabe hier zu setzen. Wobey ich also an-nogzu erinnern hab, daß dieselben (die er-vierte und achtzehnte ausgenommen) beydenKayserlichen, und des Reichs⸗Cammer-gerichte durch die Leser H. H. H. SebastianAENDE, Henrich NJDERER, undThann KIRSCHBAUM, am sechstenSept. 1731 vidimiret, und (wie die Wortelauten) die Copiæ den vorgelegten ohnverlez-ten Originalien nach fleißig beschehener Colla-tionirung in allem gleichlautend befun-den, mithin an derer Originalität oderAechte kein Zweifel zu tragen seye.Num.
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