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Nachrichten über Thomas a Kempis : nebst einem Anhange von meistens noch ungedruckten Urkunden
Entstehung
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Hienach darf ich getrost meinemeine Arbeit, wie sie vorliegt.bitten, die sie gewiß gestattengeehrten Leser um Nachsichtdaß ich mich in der Nothwen-werden, in Berücksichtigung,digkeit befand, ein gegebenes Wort zu lösen.mitgetheilten Urkunden betrifft,Was die im Anhangstehen allerdings einige derselben zu Thomas a Kempis nichtDennoch schienen sie mir wich-in unmittelbarer Beziehungum jede Gelegenheit zu ihrertig und merkwürdig genug,Veröffentlichung zu benutzen.Allen, die mich durch ihre Mittheilungen unterstützthaben, sage ich hiermit meinen herzlichsten Dank. Unterdenen, die im Werke selbst nicht namhaft gemacht sind, fühlich mich verpflichtet, besonders eines vieljährigen Freundes,des Herrn Bürgermeisters Förster in Kempen, Erwähnungzu thun, der nicht nur die Güte hatte, mit der größten Be-reitwilligkeit das seiner Obhut anvertraute reichhaltige Archivseiner und unseres Thomas a Kempis Vaterstadt (die ichauch in gewisser Beziehung die meinige nennen darf), mirzur Verfügung zu stellen, sondern auch vermittelst seiner einemjeden Gemeindevorsteher zu wünschenden Sach= und Orts-kunde über Manches Aufschluß gab, was ohne diesen schwer-lich würde ermittelt worden sein.Wachtendonk, im Jahre 1854.J. Mooren, Pfarrer.